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Der empfindsame Roman der Aufklärung: Chr. F. G...
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Der empfindsame Roman der Aufklärung: Chr. F. Gellerts Leben der schwedischen Gräfin von G*** und Sophie von La Roches Geschichte des Fräuleins von Sternheim ab 20.95 € als Taschenbuch: Eine vergleichende Untersuchung. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Kommunikation im Wachkoma
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Wachkomapatienten sind schwerkranke, aber auch empfindsame Menschen, die nachwievor kategorisch unterschätzt werden. Mit Wachkomapatienten trotz ihrer starken Bewusstseinseinschränkung zu kommunizieren, mit ihnen zu reden, sie zu berühren, ihnen etwas vorzuspielen, Präsenz zu zeigen und die Bereitschaft für sie da zu sein, anstatt sich in Schweigen, Passivität und Voreingenommenheit zu üben, ermöglicht neue Perspektiven, welche ein Umdenken, weg von einer defizitorientierten Sichtweise hin zu einem offeneren Verständnis erfordern. Die vorliegende Arbeit beabsichtigt mit der Hypothese, dass Kommunikation trotz eingeschränkten Bewusstseins im Zustandsbild des Wachkomas grundsätzlich möglich ist, einen Beitrag zur Aufklärung über diese Menschengruppe zu leisten. Kommunikation findet auch im Wachkoma statt, zwar nicht als verbal-expressiver Akt, aber auf basalem Wege, durch non-verbale körpersprachliche Einflussnahme des Patienten auf sein Gegenüber, denn Sprachlosigkeit ist nicht gleich Kommunikationsunfähigkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der empfindsame Roman der Aufklärung
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Lange hat man der literarischen Produktion der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts kaum Gewicht beigemessen. In der vorliegenden Arbeit bilden die Romane von Gellert und La Roche den Gegenstand einer vergleichenden Untersuchung, da sie historisch Eckpunkte der Entwicklung des "empfindsamen Aufklärungsromans" sind. Dabei wird der Autor geleitet von der Frage nach der Darstellung aufklärerischer Vernunft und den möglicherweise konträren Indizien für Empfindsamkeit und Gefühlskultur. So gelingt zum einen eine nähere Definition des zunächst scheinbar widersprüchlichen Gattungsbegriffs. Zum anderen wird der Umbruch deutlich, der sich in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Theorie und Praxis der Literatur vollzog.

Anbieter: Dodax
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Die Liebe im Wandel der Zeit
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Mit der Aufklärung beginnt eine Denkrichtung, die den Menschen dazu aufruft, sich als Individuum zu betrachten. Damit geht ein Wandel im gesell schaftlichen Leben einher, mit dem sich vor allem das Bürgertum identifiziert. Nicht mehr Stand und Reichtum stehen im Mittelpunkt, sondern die Familie und die Empfindsamkeit der einzelnen Personen. Da nun Gefühle als Verbin dungsglied zwischen den Menschen wichtig sind, wird die Liebe ein Kriterium für die Ehe. Die Liebesheirat als Produkt einer neuen Ehe- und Familien auffassung und die an sie geknüpften Erwartungen hinsichtlich der Mitteil barkeit der Gefühle werden in der Literatur des 18. Jahrhundert ausführlich reflek tiert. Die Autorin analysiert sechs Dramen von Gellert über Lessing und Schiller zu Goethe hinsichtlich des Konzepts und der Sprache der zärtlichen Liebe. Sie macht deutlich, wie der auf Aufhebung der Vereinzelung, sowie auf Verständnis und Kommunikation mit dem Anderen zielende, empfindsame Liebescode von Anfang an unterminiert und in Frage gestellt wird. Dieses Buch richtet sich vor allem an Literaturwissenschaftler und Soziologen, aber auch an alle, die sich für die Liebe und ihren Diskurs in der Literatur interessieren.

Anbieter: Dodax
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Die Kolonialisierung im Diskurs der Aufklärung....
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine vergleichende Analyse der moralphilosophischen Ansichten Adam Smiths und Thomas Jeffersons zum Thema der Legitimität transatlantischer Kolonialpolitik."Woher kommt [...] dieses Unbehagen, dem jeder empfindsame Mensch in den europäischen Kolonien ausgesetzt ist? Das rührt daher, da[ss] die Idee der Kolonie selbst eine unmoralische ist, diese Idee eines Landes [...], in welchem [...] die Aufklärung sich nur bis zu einem bestimmten Punkt ausbreiten [darf]."Alexander von Humbold, 1803In dieser Tagebuchnotiz des berühmten deutschen Naturforschers spiegelt sich die Grundlage der vorliegenden Arbeit, eine kritische Auseinandersetzung mit der vorherrschenden Form außereuropäischer Kolonien und die Frage nach einer generellen Legitimität einer solchen kolonialen Machtausübung wider, wie sie im 18. Jahrhundert im Kreise einflussreicher Gelehrter verstärkt zum Ausdruck kam. Eine solche, vielfach formulierte und auf unterschiedlichsten theoretischen Ansätzen basierende Kolonialismuskritik wurde insbesondere im Zuge der Aufklärung wiederholt Thema moralphilosophischer Veröffentlichungen und Gegenstand intellektueller Diskurse. Nahezu alle großen Philosophen jener Zeit widmeten ihre Aufmerksamkeit in unterschiedlichem Ausmaß und aus moralischen, ökonomischen aber auch rationalen Motiven dem Versuch, die außereuropäische koloniale Welt zu beurteilen und letztlich mit dem Aufbau und der Funktionsweise des europäischen Staatensystems in Verbindung zu bringen. Da Großbritannien zu jener Zeit die führende Rolle innerhalb dieses Staatensystems einnahm und sich als Britisches Weltreich (engl.: British Empire) Mitte des Jahrhunderts als größte Kolonialmacht in Amerika etablierte, bieten insbesondere britische Philosophen und

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Hermeneutica universalis
92,95 € *
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Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit jenen Werken auseinander, die im frühen 18. Jahrhundert hermeneutische Problemgehalte ansprechen. Gleichsam als Vorbotin einer Kritik der Verstandeserkenntnis wird in der rationalistischen Aufklärung eine Bewegung spürbar, die geschichtshermeneutische, erkenntnis- und moralkritische Ansätze hervorbringt und in Opposition zu allgegenwärtigen nomologischen Vorstellungen die Frage nach dem ganzen Menschen neu formuliert. Diese ästhetisch-hermeneutische Kritik bezieht sich nicht nur auf die Gesetzeswissenschaften, sondern auch auf geschichtliche Problemstellungen, so daß die hier thematisierten Diskussionen über Gemeinsinn, empfindsame Moralkritik und ästhetische Erkenntniskritik gleichsam Momente eines umfassenden Zusammenhangs verkörpern.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der empfindsame Roman der Aufklärung
34,90 CHF *
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Lange hat man der literarischen Produktion der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts kaum Gewicht beigemessen. In der vorliegenden Arbeit bilden die Romane von Gellert und La Roche den Gegenstand einer vergleichenden Untersuchung, da sie historisch Eckpunkte der Entwicklung des «empfindsamen Aufklärungsromans» sind. Dabei wird der Autor geleitet von der Frage nach der Darstellung aufklärerischer Vernunft und den möglicherweise konträren Indizien für Empfindsamkeit und Gefühlskultur. So gelingt zum einen eine nähere Definition des zunächst scheinbar widersprüchlichen Gattungsbegriffs. Zum anderen wird der Umbruch deutlich, der sich in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Theorie und Praxis der Literatur vollzog.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Kommunikation im Wachkoma
149,00 CHF *
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Wachkomapatienten sind schwerkranke, aber auch empfindsame Menschen, die nachwievor kategorisch unterschätzt werden. Mit Wachkomapatienten trotz ihrer starken Bewusstseinseinschränkung zu kommunizieren, mit ihnen zu reden, sie zu berühren, ihnen etwas vorzuspielen, Präsenz zu zeigen und die Bereitschaft für sie da zu sein, anstatt sich in Schweigen, Passivität und Voreingenommenheit zu üben, ermöglicht neue Perspektiven, welche ein Umdenken, weg von einer defizitorientierten Sichtweise hin zu einem offeneren Verständnis erfordern. Die vorliegende Arbeit beabsichtigt mit der Hypothese, dass Kommunikation trotz eingeschränkten Bewusstseins im Zustandsbild des Wachkomas grundsätzlich möglich ist, einen Beitrag zur Aufklärung über diese Menschengruppe zu leisten. Kommunikation findet auch im Wachkoma statt, zwar nicht als verbal-expressiver Akt, aber auf basalem Wege, durch non-verbale körpersprachliche Einflussnahme des Patienten auf sein Gegenüber, denn Sprachlosigkeit ist nicht gleich Kommunikationsunfähigkeit.

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Stand: 10.08.2020
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Gellert und die empfindsame Aufklärung
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Die wissenschaftliche Forschung zu Werk und Wirkung Christian Fürchtegott Gellerts (17151769) ist, zieht man einen Vergleich zu anderen herausragenden Gestalten des 18. Jahrhunderts, erst mit einiger Verspätung in Gang gekommen. Allzu lange wirkte das Verdikt der jüngeren Generation der Stürmer und Dränger fort, die Gellerts Bedeutung als Tugendlehrer zwar durchaus erkannten, ihm jedoch als Dichter jegliches „Genie“ rundheraus absprachen. Erst die Germanistik der siebziger und achtziger Jahre, die die Werturteile der früheren Forschung einer generellen Revision unterzog, rückte die bis dahin nicht erkannten innovativen Aspekte des Gellertschen Werkes ins Licht. Heute, nach der medien- und kulturwissenschaftlichen Wende der Geisteswissenschaften, zeigt sich, dass Gellerts vielschichtiges Werk noch immer von grosser Aktualität ist. Insbesondere für eine epistemologisch orientierte Forschung hält es hochinteressantes Material bereit, stand doch Gellert in der Mitte des 18. Jahrhunderts als Autor, Übersetzer und Hochschullehrer im Zentrum vielgestaltiger Austauschprozesse zwischen den Künsten und Wissenschaften. Als Briefpartner in zahlreichen Korrespondenzen, durch seine Tätigkeit als Übersetzer und Vermittler ausländischer Literatur und damit wirkungsbewusster Mitgestalter des literarischen Kanons wie auch als ausserordentlicher Professor für Philosophie an der renommierten Leipziger Universität war Gellert eine Institution und zugleich eine Art Kreuzung im Diskursnetz der bürgerlichen Aufklärung. An seinem Beispiel wird augenfällig, dass die sogenannte „empfindsame“ Kultur sich als solche in komplexen Austauschprozessen zwischen den verschiedenen Künsten, aber auch zwischen Wissenschaft und Kunst allererst konstituierte. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten aus verschiedenen Perspektiven die Rolle Gellerts als treibende Kraft im Kultur- und Wissenschaftsbetrieb der empfindsamen Aufklärung und fokussieren ausgehend von seiner Person Prozesse des Austauschs zwischen den Wissenschaften und Künsten um die Jahrhundertmitte. Im Einzelnen behandeln sie u.a. Gellerts Konzept einer empfindsamen Wissenschaft, seinen Beitrag zur Transformation der Rhetorik, seine theoretische und literarische Auseinandersetzung mit der zeitgenössischen Moralphilosophie, seine Position im anthropologischen Diskurs seiner Zeit sowie auch seine Stellungnahmen in der politischen Debatte anlässlich des Siebenjährigen Krieges. Darüber hinaus beleuchten sie Prozesse der Rezeption, sowohl zu Lebzeiten als auch im folgenden Jahrhundert. Zudem wird die Spur der Gellertschen Texte in verschiedenen Medien aufgezeigt, so etwa im Adelungschen Wörterbuch, der Geigenlehre Leopold Mozarts und in Stammbüchern des 18. Jahrhunderts.

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