Angebote zu "Historizität" (10 Treffer)

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Historizität in der deutschen Aufklärung
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Historizität in der deutschen Aufklärung ab 53.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.10.2020
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An den Wurzeln des modernen Strafrechts
34,90 € *
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An den Wurzeln des modernen Strafrechts ab 34.9 € als gebundene Ausgabe: Die juristische Aufklärung Cesare Beccarias und die Strafgewalt. Akten der strafrechtlichen Abteilung der Tagung Aktualität und Historizität des Buches 'Dei delitti e delle pene' 250 Jahre nach seiner Veröffentlichung'. Verona 24. Oktober 2014. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.10.2020
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Historizität in der deutschen Aufklärung
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Historizität in der deutschen Aufklärung ab 53.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.10.2020
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Historizität in der deutschen Aufklärung
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Die vorliegende Monographie behandelt die Entfaltung und Entwicklung der Historizitätsidee in Deutschland. Hierbei wurde angestrebt, insbesondere folgende gedanklichen Umbrüche der Aufklärung darzustellen: die Herausbildung der Historizität und die Erarbeitung der neuen Sprachtheorie. Sie hält es für wichtig, auch die Genese und historische Zusammenhänge der erwähnten neuen Ideen vorzustellen. Der Konzeption des Buches zufolge wurde das hier dargestellte Denken von Hamann, Herder und Georg Forster von der gleichen Historizitätsidee durchdrungen. Die Studie bearbeitet einige Schlüsselbegriffe der Zeit wie die Frage nach dem Maßstab, Genese und Entwicklung. Die Monographie schließt mit der Untersuchung der Auswirkungen der deutschen Aufklärung auf das ungarische Geistesleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Geschichtsbegriff und Geschichtsinteresse
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"Wie in keiner Epoche zuvor betreibt unsere Zivilisation ihre Selbsthistorisierung musealierend und archivarisch, mit den Mitteln des Denkmalschutzes sowie in den Geschichtswissenschaften aller Sparten. Dieses Buch macht plausibel, wieso das so ist." Hermann LübbeDie historischen Kulturwissenschaften die deutschkulturell sogenannten Geisteswissenschaften sind jünger als die Naturwissenschaften. Methodisch und institutionell verselbständigen sie sich bekanntlich erst seit der Aufklärung um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, begünstigt vom Publikumsinteresse wie von kulturstaatlicher Förderung in Universitäten und Schulen sowie in Einrichtungen der Vergangenheitsvergegenwärtigung von den Museen bis zur Denkmalpflege. Begleitet wird die Geschichte der historischen Wissenschaften von einigen zählebigen Selbstmissverständnissen, die in diesem Buch beschrieben und zurechtgerückt werden. Das erste dieser Missverständnisse will wissen, "Geschichte" sei ein Charakteristikum humaner Kultur, während die "Natur" uns die Erforschung ihrer gesetzmäßig sich wiederholenden Abläufe abverlange. Das steht aber im Widerspruch zum Faktum, dass die Historizität der Natur ungefähr gleichzeitig mit der Geschichtlichkeit humaner Kultur entdeckt und thematisiert worden ist. Der Begriff der Geschichte, den man für Verständnis und Beschreibung dieses wissenschaftshistorischen Faktums benötigt, wird in diesem Buch analytisch erarbeitet und geklärt exemplarisch an Gegebenheiten, "die sich nur historisch erklären lassen". In einem zweiten Selbstmissverständnis, das gleichfalls schon dem 19. Jahrhundert entstammt, im 20. Jahrhundert dann ideologiepolitisch Weltgeschichte gemacht hat, war den historischen Wissenschaften zugemutet, der "Gesetzmäßigkeit" des Geschichtsprozesses auf die Spur zu kommen und mit der damit verbundenen Entdeckung des "Ziels" der Geschichte dieses Ziel in kritischer Parteilichkeit moralisch-politisch verbindlich zu machen. Diese Ideologie hat bis in die Gegenwart hinein praktische Folgen gehabt. Für das historische Verständnis dieser Folgen ist man nicht zuletzt auch auf eine analytische Theorie dessen angewiesen, was historisches Wissen überhaupt leisten kann, und das vorliegende Buch bemüht sich um diese Theorie. Bis heute ist, zumal in der Intellektuellenkultur, das nietzscheanische Missverständnis wirksam, historisierende Vergangenheitsvergegenwärtigungen könnten uns zukunftsscheu machen. Das stellt die tatsächlichen Wirkungszusammenhänge auf den Kopf. Die Innovationsträchtigkeit unserer hochdynamischen Zivilisation ist es doch, die in vielen Lebensbereichen die Veraltensraten ansteigen lässt. Avantgardismen von heute füllen die Museen von morgen. Die Selbsthistorisierung unserer Kultur wird zu einem Medium disziplinierungsfähiger wechselseitiger Selbstmitteilung. Die Analyse und Veranschaulichung dieser Zusammenhänge von zivilisationsrevolutionärer Dynamik und Historisierung ist die Hauptabsicht dieses Buches.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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An den Wurzeln des modernen Strafrechts
48,90 CHF *
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Die juristische Aufklärung Cesare Beccarias und die Strafgewalt. Akten der strafrechtlichen Abteilung der Tagung 'Aktualität und Historizität des Buches 'Dei delitti e delle pene' 250 Jahre nach seiner Veröffentlichung'. Verona, 24. Oktober 2014

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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Das rhetorische Certamen Singulare als exemplum...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Klassische Philologie), Veranstaltung: HS: 'Livius', Sprache: Deutsch, Abstract: Der epische Zweikampf ist die Klimax in der Geschichte eines Kampfes. Zwei Kontrahenten messen sich miteinander, ob im Film, im Roman oder in der Geschichtsschreibung. Der Zweikampf bietet dem Rezipienten die besten Identifikationsmöglichkeiten. So benutzt auch Livius das certamen singulare, den Zweikampf, als Topos für sein bedeutendes Werk der Geschichtsschreibung Ab Urbe Condita.Der Schriftsteller und Geschichtsschreiber Livius lebte und arbeitete hauptsächlich im ersten vorchristlichen Jahrhundert. Er war ein rigoroser Verfechter der 'guten alten' Werte und wollte mit seinem Werk genau diese vermitteln. Daher wird seine Geschichtsschreibung oft auch unter psychologisierenden Aspekten betrachtet, da er immer wieder Einzelcharaktere in den Vordergrund stellt, die genau diese ur-römischen Tugenden wie Tapferkeit, Pflichtbewusstsein, Aufopferung fürs Ganze und Götterehrfurcht, vertreten. In dieser Form kreiert Livius einen moralischen Leitfaden und einen flammenden Appell für die Republik. In den Kapitel 40 bis 45 des 28. Buches dominiert das Senatsrededuell von Quintus Fabius Maximus und Publius Cornelius Scipio im Jahre 205 v. Chr. Zum Ende des Zweiten Punischen Krieges hin geht es um die Frage, ob Scipio sein gewünschtes Mandat bekommt, nach Afrika zu reisen, um Hannibal in dessen eigener Heimat zu bekämpfen und zu schlagen. In der Beschäftigung mit Livius als Geschichtsschreiber streift man die grundsätzliche Frage nach der 'Objektivität' historischer Darstellung. In der Zeit der Aufklärung fordert die Moderne vom Historiker, die geschichtlichen Fakten in einem neutralen Licht zu präsentieren,damit der Leser sich seine eigene Meinung zu den vergangenen Ereignissen und ihren Folgen bilden kann. Livius passt aber mit seiner oben beschriebenen Intention nicht in dieses Bild, denn er verfolgt eine didaktische Absicht. Livius' Pendeln zwischen den zwei Bildern von 'objektiver oder didaktischer Historizität' soll deutlich werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.10.2020
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An den Wurzeln des modernen Strafrechts
35,90 € *
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Die juristische Aufklärung Cesare Beccarias und die Strafgewalt. Akten der strafrechtlichen Abteilung der Tagung 'Aktualität und Historizität des Buches 'Dei delitti e delle pene' 250 Jahre nach seiner Veröffentlichung'. Verona, 24. Oktober 2014

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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Das rhetorische Certamen Singulare als exemplum...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Klassische Philologie), Veranstaltung: HS: 'Livius', Sprache: Deutsch, Abstract: Der epische Zweikampf ist die Klimax in der Geschichte eines Kampfes. Zwei Kontrahenten messen sich miteinander, ob im Film, im Roman oder in der Geschichtsschreibung. Der Zweikampf bietet dem Rezipienten die besten Identifikationsmöglichkeiten. So benutzt auch Livius das certamen singulare, den Zweikampf, als Topos für sein bedeutendes Werk der Geschichtsschreibung Ab Urbe Condita.Der Schriftsteller und Geschichtsschreiber Livius lebte und arbeitete hauptsächlich im ersten vorchristlichen Jahrhundert. Er war ein rigoroser Verfechter der 'guten alten' Werte und wollte mit seinem Werk genau diese vermitteln. Daher wird seine Geschichtsschreibung oft auch unter psychologisierenden Aspekten betrachtet, da er immer wieder Einzelcharaktere in den Vordergrund stellt, die genau diese ur-römischen Tugenden wie Tapferkeit, Pflichtbewusstsein, Aufopferung fürs Ganze und Götterehrfurcht, vertreten. In dieser Form kreiert Livius einen moralischen Leitfaden und einen flammenden Appell für die Republik. In den Kapitel 40 bis 45 des 28. Buches dominiert das Senatsrededuell von Quintus Fabius Maximus und Publius Cornelius Scipio im Jahre 205 v. Chr. Zum Ende des Zweiten Punischen Krieges hin geht es um die Frage, ob Scipio sein gewünschtes Mandat bekommt, nach Afrika zu reisen, um Hannibal in dessen eigener Heimat zu bekämpfen und zu schlagen. In der Beschäftigung mit Livius als Geschichtsschreiber streift man die grundsätzliche Frage nach der 'Objektivität' historischer Darstellung. In der Zeit der Aufklärung fordert die Moderne vom Historiker, die geschichtlichen Fakten in einem neutralen Licht zu präsentieren,damit der Leser sich seine eigene Meinung zu den vergangenen Ereignissen und ihren Folgen bilden kann. Livius passt aber mit seiner oben beschriebenen Intention nicht in dieses Bild, denn er verfolgt eine didaktische Absicht. Livius' Pendeln zwischen den zwei Bildern von 'objektiver oder didaktischer Historizität' soll deutlich werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.10.2020
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