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Der Mäzen der Aufklärung
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Der Mäzen der Aufklärung ab 199.95 € als pdf eBook: Ernst Christoph von Manteuffel und das Netzwerk des Wolffianismus. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Der Mäzen der Aufklärung
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Der Mäzen der Aufklärung ab 199.95 € als gebundene Ausgabe: Ernst Christoph von Manteuffel und das Netzwerk des Wolffianismus. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

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Der Triumph der Malkunst
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Giovanni Battista Tiepolos grandiose Meisterwerke in der Würzburger Residenz bilden den Höhepunkt der Freskokunst im 18. Jahrhundert. Hans Steidle analysiert, wie Tiepolo nicht nur einen Malstil, sondern seinen malerischen Code entwickelt, der die barocke Symbolwelt in Frage stellt. Die Staatsbilder im Kaisersaal und das Weltbild im Treppenhaus untersucht er als vielschichtige und widersprüchliche Kunstwerke, die in vielerlei Weise das Weltbild um 1750 zwischen Absolutismus und Aufklärung verbildlichen und ausdrücken. Der Autor rekonstruiert und interpretiert die Entstehung der großen Deckenfresken als einen Dialog und Konflikt zwischen Mäzen und Künstler. Steidle verdeutlicht, wie die Malkunst Tiepolos, die eine überraschende Modernität besitzt, über die politischen Ziele der absoluten Fürstenmacht triumphiert.

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Der Triumph der Malkunst
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Giovanni Battista Tiepolos grandiose Meisterwerke in der Würzburger Residenz bilden den Höhepunkt der Freskokunst im 18. Jahrhundert. Hans Steidle analysiert, wie Tiepolo nicht nur einen Malstil, sondern seinen malerischen Code entwickelt, der die barocke Symbolwelt in Frage stellt. Die Staatsbilder im Kaisersaal und das Weltbild im Treppenhaus untersucht er als vielschichtige und widersprüchliche Kunstwerke, die in vielerlei Weise das Weltbild um 1750 zwischen Absolutismus und Aufklärung verbildlichen und ausdrücken. Der Autor rekonstruiert und interpretiert die Entstehung der großen Deckenfresken als einen Dialog und Konflikt zwischen Mäzen und Künstler. Steidle verdeutlicht, wie die Malkunst Tiepolos, die eine überraschende Modernität besitzt, über die politischen Ziele der absoluten Fürstenmacht triumphiert.

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Der Mäzen der Aufklärung ab 199.95 EURO Ernst Christoph von Manteuffel und das Netzwerk des Wolffianismus

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Der Mäzen der Aufklärung ab 199.95 EURO Ernst Christoph von Manteuffel und das Netzwerk des Wolffianismus

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Giovanni Battista Tiepolos grandiose Meisterwerke in der Würzburger Residenz bilden den Höhepunkt der Freskokunst im 18. Jahrhundert. Hans Steidle analysiert, wie Tiepolo nicht nur einen Malstil, sondern seinen malerischen Code entwickelt, der die barocke Symbolwelt in Frage stellt. Die Staatsbilder im Kaisersaal und das Weltbild im Treppenhaus untersucht er als vielschichtige und widersprüchliche Kunstwerke, die in vielerlei Weise das Weltbild um 1750 zwischen Absolutismus und Aufklärung verbildlichen und ausdrücken. Der Autor rekonstruiert und interpretiert die Entstehung der großen Deckenfresken als einen Dialog und Konflikt zwischen Mäzen und Künstler. Steidle verdeutlicht, wie die Malkunst Tiepolos, die eine überraschende Modernität besitzt, über die politischen Ziele der absoluten Fürstenmacht triumphiert.

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Stand: 18.02.2020
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Der Graue Mann eine Volksschrift
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Johann Heinrich (Henrich) Jung (1740-1817), der sich nach den „Stillen im Lande“ (Ps 35,20) seit 1777 Stilling, in den letzten zwanzig Lebensjahren Jung- Stilling nannte, war eine der grossen Gestalten der Erweckungsbewegung im deutschsprachigen Raum, ein bemerkenswerter, vielbegabter, intensiv lebender Mensch in sehr bewegter Zeit, Zeitgenosse Goethes und Napoleons. Er war in einfachen bäuerlichen Verhältnissen des Siegerlandes beheimatet, geboren in dem Dörfchen Grund bei Hilchenbach. Er wurde Schulmeister und Hauslehrer, Organist, Handwerker im Bergischen Land, war auch in einem Unternehmen als Verwalter mit weitreichender wirtschaftlicher Verantwortung tätig. Ein Mäzen ermöglichte ihm, (in Strassburg) Medizin zu studieren. 1772 bis 1778 wirkte er als Arzt in Elberfeld; in diese Zeit fällt die denkwürdige Begegnung von Goethe, J.G. Hasenkamp, Lavater, Collenbusch, F.H. Jacobi, Jung-Stilling und anderen in Elberfeld. Schliesslich aber beschäftigte er sich so intensiv mit den Kameralwissenschaften, dass er 1778 Professor der Staatswirtschaft wurde, zunächst in Kaiserslautern, später (als die Kameralschule 1784 dorthin verlegt wurde) in Heidelberg (damals wurde ihm der Titel eines Hofrats verliehen), bald danach (1787) in Marburg. Auf seine zahlreichen fachwissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er selbst verschiedentlich hingewiesen. Immer wieder wirkte Stilling in all den Jahren auch weiterhin augenärztlich als Staroperateur. 1803 gab er seine Professur in Marburg auf, um dem Ruf des Kurfürsten Karl Friedrich von Baden (1728-1811) zu folgen. Karl Friedrich von Baden setzte ihm ein Gehalt aus, das Jung-Stilling ermöglichte, ganz seinem inneren Beruf zu leben, nämlich in seinem ausgedehnten Briefwechsel und seiner Schriftstellerei die Religion und das praktische Christentum zu befördern. So lebte Jung-Stilling im Alter in Karlsruhe, dem Grossherzog bis zu dessen Tod freundschaftlich und dankbar verbunden als ein weithin bekannter, einflussreicher und geehrter Mann.1 Sein Leben sah er im Lichte der Führung Gottes2. Seine Lebensgeschichte beweise ihm geradezu, so hat er am 1.3.1789 an Immanuel Kant geschrieben, wie sehr er „Ursache habe, einen Gott, einen Erlöser und Lehrer der Menschen, und die allerspeziellste Vorsehung zu glauben“3. Warum er ein so vornehmer und berühmter Mann geworden sei, Hofrat und Professor, hat er erweckten Glaubensgefährten in Mülheim an der Ruhr, strengen Anhängern Tersteegens, eigens in einem Brief vom 7.1.18014 als eine Folge göttlicher Fügungen erläutert. Er wollte auch sonst dem Glauben zur Einsicht und dem Denken zum Glauben verhelfen; Zweifel beheben und falsche Skepsis abwehren. Ihn quälten die damals in Theologie und Kirche herrschenden scharfen Gegensätze zwischen Vernunft und Glaubenserfahrung, der Streit zwischen Aufklärung und Orthodoxie, die Ferne zwischen Erweckung und Volkskirche. Das brachte ihn zu einer Fülle von Veröffentlichungen, besonders aber in seinem Alter durch viele Jahre hindurch zur regelmässigen Herausgabe der Zeitschrift Der Graue Mann eine Volksschrift5. In der Gestalt des Grauen Mannes wollte er die seligmachende Gnade Gottes selbst in die Gegenwart hineinsprechen lassen. So wie der in Christus mit den Menschen ausgesöhnte himmlische Vater durch sein Wort und seine Vorsehung zum Gewissen der Menschen spreche oder sprechen würde, so lasse er den Grauen Mann sprechen, hat Jung-Stilling einmal notiert (S. 1094 f der vorliegenden Ausgabe). Jung-Stillings Auseinandersetzungen mit den geistigen Bewegungen seiner Zeit zeichnen sich durch kritische Kraft gleichermassen gegenüber dem Hochmut rationalistischer Aufklärer wie gegenüber dem Pharisäismus pietistischer Schwärmer aus. Den Postulaten aufgeklärten Denkens stellt er die Bedeutung der frommen Erfahrung entgegen, aber er bemüht auch Argumente, die dem nachdenklichen Zeitgenossen den biblischen Gottesglauben einleuchtend machen sollen. Die Zweifel der Vernunft sind ihm ein gewichtiges Thema. Er liebt die beweisbaren Wahrheiten, spekuliert über die Gesichtspunkte göttlicher Geschichts- und Lebenslenkung; ihm liegt daran, die Übereinstimmung zwischen Vernunfteinsicht und Glaubensgewissheit zu erweisen. Die Frömmigkeit

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Stand: 18.02.2020
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Der Graue Mann eine Volksschrift
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Johann Heinrich (Henrich) Jung (1740-1817), der sich nach den 'Stillen im Lande' (Ps 35,20) seit 1777 Stilling, in den letzten zwanzig Lebensjahren Jung- Stilling nannte, war eine der grossen Gestalten der Erweckungsbewegung im deutschsprachigen Raum, ein bemerkenswerter, vielbegabter, intensiv lebender Mensch in sehr bewegter Zeit, Zeitgenosse Goethes und Napoleons. Er war in einfachen bäuerlichen Verhältnissen des Siegerlandes beheimatet, geboren in dem Dörfchen Grund bei Hilchenbach. Er wurde Schulmeister und Hauslehrer, Organist, Handwerker im Bergischen Land, war auch in einem Unternehmen als Verwalter mit weitreichender wirtschaftlicher Verantwortung tätig. Ein Mäzen ermöglichte ihm, (in Strassburg) Medizin zu studieren. 1772 bis 1778 wirkte er als Arzt in Elberfeld; in diese Zeit fällt die denkwürdige Begegnung von Goethe, J.G. Hasenkamp, Lavater, Collenbusch, F.H. Jacobi, Jung-Stilling und anderen in Elberfeld. Schliesslich aber beschäftigte er sich so intensiv mit den Kameralwissenschaften, dass er 1778 Professor der Staatswirtschaft wurde, zunächst in Kaiserslautern, später (als die Kameralschule 1784 dorthin verlegt wurde) in Heidelberg (damals wurde ihm der Titel eines Hofrats verliehen), bald danach (1787) in Marburg. Auf seine zahlreichen fachwissenschaftlichen Veröffentlichungen hat er selbst verschiedentlich hingewiesen. Immer wieder wirkte Stilling in all den Jahren auch weiterhin augenärztlich als Staroperateur. 1803 gab er seine Professur in Marburg auf, um dem Ruf des Kurfürsten Karl Friedrich von Baden (1728-1811) zu folgen. Karl Friedrich von Baden setzte ihm ein Gehalt aus, das Jung-Stilling ermöglichte, ganz seinem inneren Beruf zu leben, nämlich in seinem ausgedehnten Briefwechsel und seiner Schriftstellerei die Religion und das praktische Christentum zu befördern. So lebte Jung-Stilling im Alter in Karlsruhe, dem Grossherzog bis zu dessen Tod freundschaftlich und dankbar verbunden als ein weithin bekannter, einflussreicher und geehrter Mann.1 Sein Leben sah er im Lichte der Führung Gottes2. Seine Lebensgeschichte beweise ihm geradezu, so hat er am 1.3.1789 an Immanuel Kant geschrieben, wie sehr er 'Ursache habe, einen Gott, einen Erlöser und Lehrer der Menschen, und die allerspeziellste Vorsehung zu glauben'3. Warum er ein so vornehmer und berühmter Mann geworden sei, Hofrat und Professor, hat er erweckten Glaubensgefährten in Mülheim an der Ruhr, strengen Anhängern Tersteegens, eigens in einem Brief vom 7.1.18014 als eine Folge göttlicher Fügungen erläutert. Er wollte auch sonst dem Glauben zur Einsicht und dem Denken zum Glauben verhelfen; Zweifel beheben und falsche Skepsis abwehren. Ihn quälten die damals in Theologie und Kirche herrschenden scharfen Gegensätze zwischen Vernunft und Glaubenserfahrung, der Streit zwischen Aufklärung und Orthodoxie, die Ferne zwischen Erweckung und Volkskirche. Das brachte ihn zu einer Fülle von Veröffentlichungen, besonders aber in seinem Alter durch viele Jahre hindurch zur regelmässigen Herausgabe der Zeitschrift Der Graue Mann eine Volksschrift5. In der Gestalt des Grauen Mannes wollte er die seligmachende Gnade Gottes selbst in die Gegenwart hineinsprechen lassen. So wie der in Christus mit den Menschen ausgesöhnte himmlische Vater durch sein Wort und seine Vorsehung zum Gewissen der Menschen spreche oder sprechen würde, so lasse er den Grauen Mann sprechen, hat Jung-Stilling einmal notiert (S. 1094 f der vorliegenden Ausgabe). Jung-Stillings Auseinandersetzungen mit den geistigen Bewegungen seiner Zeit zeichnen sich durch kritische Kraft gleichermassen gegenüber dem Hochmut rationalistischer Aufklärer wie gegenüber dem Pharisäismus pietistischer Schwärmer aus. Den Postulaten aufgeklärten Denkens stellt er die Bedeutung der frommen Erfahrung entgegen, aber er bemüht auch Argumente, die dem nachdenklichen Zeitgenossen den biblischen Gottesglauben einleuchtend machen sollen. Die Zweifel der Vernunft sind ihm ein gewichtiges Thema. Er liebt die beweisbaren Wahrheiten, spekuliert über die Gesichtspunkte göttlicher Geschichts- und Lebenslenkung; ihm liegt daran, die Übereinstimmung zwischen Vernunfteinsicht und Glaubensgewissheit zu erweisen. Die Frömmigkeit möchte auf Plausibilität nicht

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