Angebote zu "Mangelhafte" (12 Treffer)

Kategorien

Shops

Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in...
20,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in contrahendo ab 20.5 € als Taschenbuch: Zur Täuschung über den Vertragsinhalt und ihren Folgen im Zivilrecht. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in...
20,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in contrahendo ab 20.5 EURO Zur Täuschung über den Vertragsinhalt und ihren Folgen im Zivilrecht. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Die geschichtliche Entwicklung der politischen ...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 1,0, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung (Department für Wissens- und Kommunikatiosmanagement), Veranstaltung: Modul - Politische Grundlagen - Semesterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Autor dieser vorliegenden Semesterarbeit gibt einen geschichtlichen Überblick über die Entwicklung der politischen Bildung vom Zeitalter der Aufklärung bis zur Gegenwart. Dabei werden folgende Themenbereiche und Fragestellungen präsentiert:Welchen geschichtlichen Verlauf nahm das Thema der politischen Bildung in den Ländern Schweiz, Deutschland und Österreich? Im Laufe der Geschichte kam es in diesen Ländern zu zahlreichen politischen Umbrüchen, Krisen und Kriegen. Das Schulfach politische Bildung hatte es sehr schwer, sich in Zeiten von monarchistischen und diktatorischen Regimen zu etablieren. Demokratische Strukturen und Rechtstaatlichkeit konnten sich bis 1945 nicht durchsetzen. In den 1960er und 1970er Jahren kam es in den deutschsprachigen Ländern zu zahlreichen Reformen, wie zum Beispiel zur didaktischen Wende, zum Bertelsbacher Konsens und in Österreich zum Grundsatzerlass der politischen Bildung in den Schulen. Hingegen kennt man die 1980er Jahre als Jahrzehnt des Stillstandes. Auch die kommenden Jahrzehnte können in ihrer Entwicklung als sehr durchwachsen angesehen werden. Ein kurzer Exkurs zur geschichtlichen Entwicklung der politischen Bildung in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik rundet den geschichtlichen Verlauf ab. Als Themenschwerpunkt wurde der derzeitige Stand der politischen Bildung in Österreich ausgearbeitet. Die Fragestellung dazu lautete: Wie ist der derzeitige Stand der politischen Bildung in Österreich?Hier erkannte der Autor große Defizite in der Entwicklung der politischen Bildung in Österreich. Ungenügende finanzielle und personelle Ressourcen, unzureichende Umsetzung von gesetzlichen Maßnahmen und eine mangelhafte Ausbildung von Lehrkräften im Schulfach politischer Bildung verhinderten eine positive Entwicklung. Außerdem lässt sich anhand der geringen Wahlbeteiligungen eine gewisse Politikverdrossenheit bei der österreichischen Bevölkerung erkennen. Trotz alledem kann man feststellen, dass es immer noch eine große Anzahl von Menschen gibt, die sich für demokratische Werte, Menschenrechte und Rechtstaatlichkeit einsetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Technikmacht und Todesfurcht
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Krebserkrankungen stellen heute die zweithäufigste Ursache für die Sterblichkeit in der Bevölkerung dar, es ist zu erwarten, dass sie bald die Herz-Kreislauferkrankungen – als bisher häufigste Todesursache – abläsen wird und an die erste Stelle tritt. Das kennzeichnet den besonderen Charakter der Onkologie: Auf der einen Seite hat sie in den letzten 40 Jahren unbestreitbar große Erfolge erzielt in Bezug auf Früherkennung, Diffentialdiagnostik und Therapie der verschiedensten Tumorerkrankungen, wobei es der Onkologie auch gelang, viele Tumorerkrankungen von einer tödlichen in eine chronische Erkrankung zu verwandeln. Dies alles konnte mit der Entwicklung hoher technischer schulmedizinischer Effizienz, die auch immer stärker das Handeln der Onkologen prägt, erreicht werden. Auf der anderen Seite stagniert die Entwicklung, es gelingen kaum noch durchschlagende Erfolge, mit der demografischen Veränderung nimmt die Zahl der Krebserkrankungen und auch die Mortalität durch Tumorerkrankungen zu. Das stellt die Onkologie vor ein Dilemma, auf der einen Seite ist sie geprägt durch die Effizienz einer medizinischen Technologie, auf der anderen Seite ist sie immer wieder konfrontiert mit einer gewissen Ohnmacht und vor allem der immer wieder mit der Metapher "Krebs" verbundenen Vorstellung von Zerstörung und Tod.Die vorliegende Studie untersucht die Onkologie als medizinische Fachdisziplin, in der Krebsärzte nach ihrem Selbstverständnis im Umgang mit Krebs befragt werden. So werden die Einschätzung der Krebserkrankung, die Erfolge und Misserfolge, die Möglichkeiten einer weiteren Verbesserung, die Grenzen der Therapie, die Rolle der medizinischen Technik, die Einstellung zu den nicht-technischen Seiten der Onkologie in Gestalt von psychosozialen Arzt-Patient-Interaktionen sowie die Rolle von alternativen Behandlungsansätzen untersucht. Auch die Beurteilung der ökonomischen und politischen Einwirkungen auf die weitere Entwicklung der Onkologie wird untersucht, wie auch die Position der onkologischen Disziplin innerhalb der Medizin und der damit verbundenen organisatorischen Probleme in Bezug auf die Versorgung innerhalb des Gesundheitssystems. Veränderungen der gesellschaftlichen Erwartungen an das Fach "Onkologie" und das Bild der Onkologie in der Öffentlichkeit in der Wahrnehmung der Onkologen werden ebenfalls beschrieben. Es ergibt sich ein vielschichtiges und differenziertes Bild der Onkologie als einer Profession zwischen Technikmacht und Todesfurcht.***A. Einleitung: Schwierigkeiten bei der Bestimmung der fachlichen Gestalt der Onkologie ***B. Zentrale Aspekte des Forschungsstandes **I. Die Krankheit Krebs *1. Die Vielgestaltigkeit der Krebserkrankungen und ihrer Behandlung *2. Das einheitliche Bild vom Krebs **II. Die naturwissenschaftliche Orientierung der medizinischen Onkologie: Perspektiven und Dilemmata *1. Der objektivierende Zugriff auf den Körper und seine Auswirkungen *2. Das Problem von Lebenszeit und Lebensqualität *3. Das Problem der Krankheitsdefinition "Krebs" *3.1 Das Problem der Prävention *3.1.1 Die unzureichende Ausrichtung auf Primärprävention und Salutogenese *3.1.2 Früherkennung *3.2 Die Ausrichtung auf das Individuum *4. Das utopische Moment und seine Auswirkungen *4.1 Hoffnung erhalten – auf welcher Grundlage? *4.2 Die Unterscheidung von "Wahrheit" und "Wahrhaftigkeit" *4.3 Resultierende Belastungen **III. Die Zwiespältigkeit des professionellen ärztlichen Selbstverständnisses *1. "Arzt" und "Mediziner" *2. "Professionelle Existenz" oder "berufliche Arbeit"? **IV. Die kommunikative Kompetenz des onkologischen Arztes *1. Der Erwerb von kommunikativer Kompetenz *2. Die Psycho-Onkologie **V. Neuere Entwicklungen in den Rahmenbedingungen der onkologischen Handlungsfelder *1. Nicht-technische Verbesserungspotentiale in der Onkologie: Die Organisation der technisch-therapeutischen Möglichkeiten *1.1 Qualitätsmanagement und -kontrolle *1.2 Einrichtung von Kompetenzzentren und Netzwerken *2. Onkologie und Gesundheitsökonomie **VI. Zusammenfassung ***C. Durchführung und Auswertung der Ärzte-Interviews *1. Beschreibung des Samples *1.1 Das Sample im Überblick *1.2 Zur Anwerbung der Interviewpartner *2. Durchführung und Auswertung der Interviews ***D. Ergebnissse der Interviews **I. Medizintechnik und ihre Funktionen in der Onkologie *1. Vorhandene Ausstattung und Verfahren *2. Wie wichtig ist eine Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik? *3. Zwischen "Technikorientierung" und "Technikfunktionalität": Der Arzt, seine fünf Sinne und die Medizintechnik *4. Nicht-technische Funktionen von Medizintechnik *5. Zusammenfassung **II. Die Krebserkrankungen im Verständnis der Onkologen *1. Zur Ätiologie von Krebserkrankungen *1.1 Noxen und demographisch-soziale Faktoren *1.2 Zur Mitbeteiligung psychosozialer Faktoren *1.3 Theoretische Paradigmen der Ätiologie von Krebserkrankungen *1.4 Die Frage nach Schuld und Verantwortung *2. Zur Prävention von Krebserkrankungen *2.1 Primärprävention *2.1.1 Definitionsprobleme: Was eigentlich ist "Primärprävention"? *2.1.2 Einschätzungen zur Reichweite von Primärprävention *2.1.3 Benannte Dimensionen der Primärprävention *2.1.4 Begrenzende Faktoren *2.1.4.1 "Der Mensch ist für Prävention nicht geboren" *2.1.4.2 Eine Frage des Geldes *2.1.4.3 Eine Frage der Gesellschaft und ihrer Politik(er) *2.1.4.4 Der begrenzte medizinische Auftrag *2.2 Sekundärprävention *2.2.1 Bewertungen der Sekundärprävention *2.2.1.1 Befürwortende Stellungnahmen *2.2.1.2 Zwiespältige Haltungen gegenüber der Sekundärprävention *2.2.1.3 Dezidiert kritische und skeptische Einschätzungen *2.2.2 Zum Aufwand und Ertrag von sekundärpräventiven Früherkennungsmaßnahmen *2.2.3 Die Verunsicherung von Arzt und Patient durch Maßnahmen der Sekundärprävention *2.2.4 Die Organisation von Sekundärprävention *2.2.5 Zusammenfassung: Sekundärprävention – die unsichere Versicherung *2.3 Krebs – eine kaum vermeidbare Krankheit? *3. Das Bild der Krankheit "Krebs" *3.1 "Krankheit wie jede andere" oder besonderes Leiden? *3.2 Krebs im Vergleich zu kardiovaskulären Erkrankungen *3.3 Die unterschiedlichen Krankheits-Mythologien *3.4 Besondere Patienten **III. Die Behandlung von Krebserkrankungen *1. In welchen Krankheitsstadien? *2. Therapeutische Orientierungen in der Onkologie *2.1 Kuration und Palliation *2.2 Die grundlegenden Paradigmen *2.3 Die zielbestimmenden Aspekte *2.3.1 "Ganzheitlichkeit" *2.3.2 Individualisierung der Therapie *2.3.3 Lebensverlängerung und Lebensqualität *2.3.4 Psychosoziale Stabilisierung *2.3.5 Sozialmedizinische und rehabilitative Aspekte *2.3.6 Empowerment und Förderung der Eigenressourcen beim Patienten *2.3.7 Salutogenetische Aspekte *3. Schulmedizin und Komplementärmedizin in der Onkologie *3.1 Komplementärmedizin *3.1.1 Onkologische Komplementärmedizin im Urteil der anderen interviewten Gruppen *3.1.1.1 Positive oder vorsichtig-distanzierte Stellungnahmen *3.1.1.2 Kritische und abwertende Stellungnahmen *3.1.2 Die Einschätzung der onkologischen Komplementärmedizin durch ihre Vertreter *3.2 Schulmedizin *3.2.1 Die schulmedizinische Onkologie im Urteil ihrer Vertreter *3.2.2 Positionen der Komplementärmediziner *3.3 Brückenschläge *4. Veränderung des Behandlungsparadigmas? – Der Umgang mit den beschränkten kurativen Möglichkeiten in der Onkologie *4.1 Überdiagnostik, Über- und Fehltherapie *4.2 Der Konflikt zwischen "machbaren" und "sinnvollen" Therapieoptionen – Lösungsmuster für ein Dilemma *4.2.1 Grenzdefinitionen – bewusstes Loslassen in der Behandlung von finalen Patienten *4.2.2 Bewältigungsstrategien *4.2.2.1 Immer noch etwas tun (müssen) *4.2.2.2 Orientierung am Patientenwillen *4.2.2.3 "Die Würde erhalten – nicht um jeden Preis das Leben" *4.2.2.4 Wunder gibt es immer wieder *4.2.3 Zusammenfassung: "Ärzte mit Grenzen" *4.3 Der Onkologe "am Ende" *4.3.1 Grundsätzliche Aussagen zu Sterben und Tod *4.3.2 Die Organisation der finalen Phase *5. Erfolgsdefinitionen **IV. Die Arzt-Patient-Beziehung und ihre Haupt-Themen *1. Der Beitrag des Patienten *1.1 Der "gute" Patient *1.2 Der "schwierige" Patient *1.2.1 Mangelhafte Compliance *1.2.2 Besserwissen *1.2.3 Überfordernder Erwartungsdruck der Patienten *1.2.4 Fehlender emotionaler Rapport *2. Der Beitrag des Arztes *2.1 Zur Förderung des Vertrauens *2.1.1 Handeln mit hoher medizinisch-technischer Kompetenz *2.1.2 Persönliche Eigenschaften und kommunikative Strategien *2.1.3 Patientenorientiertes Verhalten *2.1.4 Zeit haben *2.2 Zur Förderung der Compliance *2.2.1 Den Patienten aufklären *2.2.2 Persönlicher Kontakt mit dem Patienten *2.2.3 Die Partizipation des Patienten sichern *3. Aufklärung des Patienten *3.1 Aufklärung zwischen Wahrheit und Hoffnung *3.2 Und wenn der Patient nicht wissen will? *3.3 Verständigungsprobleme bei der Aufklärung *4. Der mündige Patient *4.1 Definitionen von Mündigkeit *4.1.1 Mündigkeit als Informiert-Sein *4.1.2 Mündigkeit als Partizipation *4.1.3 Zum Unterschied zwischen Mündigkeit und mangelhafter Compliance *4.2 Gibt es den mündigen Patienten? *4.3 Den Patienten mündig machen *4.4 Gesellschaftlicher Bezug *5. Zusammenfassung **V. Und die Psycho-Onkologie? Begrenzte Zusammenarbeit mit Psycho-Onkologen *1. Normale Krebspatienten brauchen keinen Psycho-Onkologen *2. Die Domäne der Psycho-Onkologen: Besonders krisenhafte oder psychiatrisch auffällige Patienten *3. Wie wird die Indikation gestellt? *4. Die grundsätzliche Zuständigkeit des Arztes *5. Institutionalisierte kooperative Arbeitsteilung *6. Zusammenfassung **VI. Professionelles Selbstverständnis I: In der Doppelrolle von "Arzt" und "Mediziner" *1. Desideratum 1: Die kommunikative Kompetenz des onkologischen Arztes *1.1 Die defizitäre Ausbildung *1.2 Die Entfaltung des kommunikativen Talents *1.2.1 Learning by doing – oder Versuch und Irrtum? *1.2.2 Lernen am Modell *1.2.3 Fortbildung *1.2.4 Gewünschte Verbesserungen in der Ausbildung *2. Desideratum 2: Zeit *3. Schlussfolgerungen **VII. Organisationsfragen und Qualitätsentwicklung in der Onkologie *1. Strömungen der Organisationsentwicklung *1.1 Wer oder was ist ein Onkologe? *1.2 Der Trend zur ambulanten onkologischen Versorgung *1.3 Szenen einer Umbruchsphase: Zentrale versus dezentrale Versorgung *1.4 Zusammenfassung und Bewertung: Organisation des Faches Onkologie *2. Qualitätsmanagement in der Onkologie und seine Bewertung *2.1 Qualitätsmanagement in der stationären schulmedizinischen Onkologie *2.2 Qualitätsmanagement bei den niedergelassenen schulmedizinischen Onkologen *2.3 Qualitätsmanagement in der onkologischen Reha-Medizin *2.4 Qualitätsmanagement in der palliativ-medizinischen Onkologie *2.5 Qualitätsmanagement in der stationären onkologischen Komplementärmedizin *2.6 Zusammenfassung *3. Zur Bedeutung Evidenz basierter Medizin (EBM) in der Onkologie *4. Zum Stellenwert klinischer Studien in der Onkologie **VIII. Professionelles Selbstverständnis II: Unter den Rahmenbedingungen von Organisations und Qualitätsentwicklung **IX. Onkologie und Ökonomie *1. Grundsätzliche Einschätzungen und Bewertungen *2. Auswirkung ökonomischer Faktoren auf die Patientenbehandlung in der Onkologie *2.1 Auswirkungen auf die "weichen" Behandlungsfaktoren *2.2 Auswirkungen auf den Einsatz von Therapeutika *2.3 Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte *2.4 Auswirkungen auf die Personalsituation *2.5 Fazit *3. Die Einführung von Fallpauschalen (DRG’s) in der stationären Versorgung und ihre Folgen *3.1 Die Vorgaben des DRG-Systems *3.2 Befürchtete Konsequenzen *4. Wo könnte noch gespart werden? *5. Zur Bedeutung des medizinisch-industriellen Komplexes *6. Zeichnet sich eine Zwei-Klassen-Medizin ab? *7. Fazit zu "Onkologie und Ökonomie": von der ärztlichen Kunst zum ärztlichen Handwerk **X. Professionelles Selbstverständnis III: Zwischen kundenorientierter Dienstleistung und idealistischer Helferrolle **XI. Der Beruf des Onkologen *1. Beruflicher Werdegang: Motive, Ausbildung und Berufserfahrung *2. Arbeits- und Berufszufriedenheit **XII. Abschließende Zusammenfassung: Medizintechnik in der Onkologie und das professionelle Selbstverständnis der Onkologen ***E. Literaturverzeichnis

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in...
20,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Gegensatz zu neueren stark rechtspolitisch argumentierenden Publikationen behandelt diese Arbeit die mit dem Anspruch aus culpa in contrahendo verbundenen Probleme ausgehend vom aktuellen Stand der Rechtsprechung und Zivilrechtsdogmatik. Untersucht werden insbesondere Fragen des Vermögensschadens, der Abgrenzung zu den gesetzlich geregelten Rechtsbehelfen, der Kausalität sowie der Haftungsausfüllung bei Aufhebung bzw. Anpassung von sog. "unerwünschten Verträgen".Die Arbeit wendet sich u.a. gegen den Ausbau der culpa in contrahendo zu einem allgemeinen "Reuerecht", den in der Rechtsprechung vertretenen Ausschluß der Haftung bei Vorliegen sogenannter "zusicherungsfähiger Eigenschaften" des Vertragsgegenstandes wie auch einen das Erfüllungsinteresse gewährenden Anspruch auf Abschluß des erwünschten Vertrages.Das Buch wendet sich nicht nur an Rechtswissenschaftler mit Arbeitsgebiet Schuldrecht, sondern kann auch Praktikern wertvolle Hinweise zur Vertragsverhandlung bzw. -gestaltung vermitteln.Der Verfasser bringt seine praktischen Erfahrungen bei der Abwicklung von Unternehmenskäufen in die Untersuchung ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Georg Büchner und die Aufklärung
64,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bei der Rezeption von Georg Büchners Schriften, die mit erheblicher Verzögerung einsetzte, ist nach wie vor eine mangelhafte Auseinandersetzung mit seinen wissenschaftlichen Texten zu beklagen. Bislang wurden Büchners biologische und philosophische Schriften unzureichend erforscht, und folglich seine spezifische Haltung zur Aufklärung. Der Band zeigt, dass Büchner als Biologe und als Dichter massgeblich von aufklärerischen Leitsätzen geprägt war.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in...
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Im Gegensatz zu neueren stark rechtspolitisch argumentierenden Publikationen behandelt diese Arbeit die mit dem Anspruch aus culpa in contrahendo verbundenen Probleme ausgehend vom aktuellen Stand der Rechtsprechung und Zivilrechtsdogmatik. Untersucht werden insbesondere Fragen des Vermögensschadens, der Abgrenzung zu den gesetzlich geregelten Rechtsbehelfen, der Kausalität sowie der Haftungsausfüllung bei Aufhebung bzw. Anpassung von sog. »unerwünschten Verträgen«. Die Arbeit wendet sich u.a. gegen den Ausbau der culpa in contrahendo zu einem allgemeinen »Reuerecht«, den in der Rechtsprechung vertretenen Ausschluss der Haftung bei Vorliegen sogenannter »zusicherungsfähiger Eigenschaften« des Vertragsgegenstandes wie auch einen das Erfüllungsinteresse gewährenden Anspruch auf Abschluss des erwünschten Vertrages. Das Buch wendet sich nicht nur an Rechtswissenschaftler mit Arbeitsgebiet Schuldrecht, sondern kann auch Praktikern wertvolle Hinweise zur Vertragsverhandlung bzw. -gestaltung vermitteln. Der Verfasser bringt seine praktischen Erfahrungen bei der Abwicklung von Unternehmenskäufen in die Untersuchung ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Vertrieb von Finanzdienstleistungen und Versich...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: sehr gut, Universität des Saarlandes (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar im Vertriebsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit stellt rechtliche Probleme des Vertriebs von Finanzdienstleistungen und Versicherungen dar und berücksichtigt dabei die neueste Rechtsprechung zur Schrottimmobilien-Problematik. Nach einer Definition der Finanzdienstleistungen wird der Vertrieb von Bankdienstleistungen und Versicherungen sowie dessen historische Entwicklung sowohl getrennt für den jeweiligen Bereich als auch gemeinsam im Sinne des Allfinanz-Gedankens vorgestellt. Weiter wird die Funktion von Maklerpools betrachtet. Bei der Regulierung des Vertriebs durch die Umsetzung von europäischen Richtlinien sind die Versicherungsvermittlerrichtlinie, die Richtlinie über Märkte für Finanzdienstleistungen (MiFID) und die Verbraucherkreditrichtlinie bedeutsam. Im Kapitel Rechtsfragen werden die Haftungsübernahme der gebundenen Vermittler, die Rechtsstellung der Versicherungsmakler, die Anlageberatung im Konflikt zwischen Provisionen und Verbraucherinteressen sowie die Unterschiede zwischen Provisionsmodell und Honorarberatung untersucht. Im Kapitel Rechtsprechung zum Vertriebsrecht wird beispielhafte Rechtsprechung aus den Rechtsgebieten Vertragsrecht, Deliktsrecht, Handelsrecht, Gewerberecht, Aufsichtsrecht und Wettbewerbs- und Kartellrecht dargestellt. Im Rechtsgebiet Vertragsrecht sind Themen Schadensersatz bei fehlender Aufklärung, Mitwirkung der Bank an einer Täuschungshandlung, Mangelhafte Widerrufsbelehrung und Schadensersatz aus 63 VVG. Im Rechtsgebiet Gewerberecht werden die Themen Erlaubnis nach 34d GewO und Ventillösung bei gebundenen Versicherungsvermittlern dargestellt. Im Rechtsgebiet Wettbewerbs- und Kartellrecht werden Urteile zu den Werbeaussagen des AWD, dem Verkauf von Versicherungen bei Tchibo und zur Verwendung von Kundendaten eines ehemaligen Bausparkassenvertreters genannt. Schliesslich wird die Schrottimmobilien-Problematik sowie die Kick-Back-Rechtsprechung unter Berücksichtigung des Verbraucherschutzes beleuchtet. Im Ausblick spricht der Autor die rechtliche Problematik der Honorarberatung an und regt an, dass auch Rechtsanwälte auf dem Gebiet der Finanzberatung und Finanzplanung tätig werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot
Haftung für mangelhafte Aufklärung aus culpa in...
21,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Gegensatz zu neueren stark rechtspolitisch argumentierenden Publikationen behandelt diese Arbeit die mit dem Anspruch aus culpa in contrahendo verbundenen Probleme ausgehend vom aktuellen Stand der Rechtsprechung und Zivilrechtsdogmatik. Untersucht werden insbesondere Fragen des Vermögensschadens, der Abgrenzung zu den gesetzlich geregelten Rechtsbehelfen, der Kausalität sowie der Haftungsausfüllung bei Aufhebung bzw. Anpassung von sog. »unerwünschten Verträgen«. Die Arbeit wendet sich u.a. gegen den Ausbau der culpa in contrahendo zu einem allgemeinen »Reuerecht«, den in der Rechtsprechung vertretenen Ausschluß der Haftung bei Vorliegen sogenannter »zusicherungsfähiger Eigenschaften« des Vertragsgegenstandes wie auch einen das Erfüllungsinteresse gewährenden Anspruch auf Abschluß des erwünschten Vertrages. Das Buch wendet sich nicht nur an Rechtswissenschaftler mit Arbeitsgebiet Schuldrecht, sondern kann auch Praktikern wertvolle Hinweise zur Vertragsverhandlung bzw. -gestaltung vermitteln. Der Verfasser bringt seine praktischen Erfahrungen bei der Abwicklung von Unternehmenskäufen in die Untersuchung ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.01.2021
Zum Angebot