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Was ist Freiheit?
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Erscheinungsdatum: 15.09.2016, Einband: Paperback, Titelzusatz: Eine historische Perspektive, Auflage: 1/2016, Autor: Richter, Susan/Siebold, Angela/Weeber, Urte, Verlag: Campus Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altes Reich // Aufklärung // Bundesrepublik // Bürgertum // Deutschland // FDP // Französische Revolution // Freiheit // Frühaufklärung // Frühe Neuzeit // Hannah Arendt // Heiliges Römisches Reich // Herbert Marcuse // Immanuel Kant // Individuum // Joachim Gauck // Johann Gottfried Herder // Kaiserreich // Karl Jaspers // Karl Marx // Marxismus // Nationalsozialismus // Samuel von Pufendorf // Sicherheit // Sozialismus // Vormärz // Weimarer Republik // Willy Brandt, Produktform: Kartoniert, Umfang: 337 S., 1 Foto, Seiten: 337, Format: 2.1 x 21.3 x 14 cm, Gewicht: 431 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.12.2020
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Was war, was bleibt Cd
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1968 - war da was? Und ob. Auch wenn die Einschätzungen, inwiefern die Studentenbewegung die bundesrepublikanische Gesellschaft verändert hat, auseinandergehen - dass eine kulturelle Revolution das Land verändert hat, ist unbestritten.In diesem Audiopaket kommen die wichtigsten Theoretiker, mit und an denen sich die so genannten 68er gemessen haben, zu Wort. Essays, für den Rundfunk geschrieben und gesprochen. In diesen legendären Tondokumenten wird die Faszination der großen Denker des letzten Jahrhunderts und ihre Wirkung auf die Jugend unmittelbar erfahrbar.Theodor W. Adorno spricht über "Kultur und Verwaltung". Max Horkheimer erklärt, wie die Freiheit und das Vermögen, sich seines Verstandes zu bedienen, vom Kampfbegriff der bürgerlichen Aufklärung zum Denkverbot der Nachkriegsgesellschaft gerieten. Ernst Bloch diskutiert in "Karl Marx heute" den Marxismus. Herbert Marcuse liefert in "Der Mensch in einer sozialisierten Welt" einen Abriss seines philosophischen Denkens. Alexander Mitscherlich setzt sich in "Ansichten zur Psychoanalyse" mit Freud auseinander. Rudi Dutschke erläutert in einem berühmten Interview mit Günter Gaus die Haltungen und Ziele der Bewegung. Und in einem vierteiligen Feature "Die 68er" sind Zeitzeugen von Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer, Ulrike Meinhof bis Rainer Barzel zu hören.In einer Zeit, die "Geist hartnäckig mit Schlauheit verwechselt" (Horkheimer), ist diese anregende Zusammenstellung ein unverzichtbares Vademecum.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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"Der liebe Gott wohnt im Detail" Briefwechsel 1...
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»Er gefällt mir außerordentlich gut und wir fanden uns recht viel zu sagen« schrieb Gershom Scholem 1938 an Walter Benjamin. Mit »Er« ist Theodor W. Adorno gemeint, den Scholem kurz zuvor in New York persönlich kennengelernt hatte. Es war der Beginn einer 30 Jahre währenden intellektuellen und freundschaftlichen Beziehung. Und der Auftakt für eine mehr als 200 Briefe umfassende Korrespondenz, die eine ganze Epoche deutsch-jüdischer Geistesgeschichte auf eindrucksvolle Weise dokumentiert und nun erstmals vollständig veröffentlicht wird. Biographisches spielt in dem äußerst intensiv geführten Briefwechsel ebenso eine Rolle wie philosophisch-theologische Fragestellungen. Adorno zeigt großes Interesse an jüdischem Denken und liefert scharfsinnige Analysen der Schriften Scholems. Scholem wiederum kommentiert die Neuerscheinungen Adornos und erweist sich als profunder Kenner der zeitgenössischen Philosophie. Um Mystik und Dialektik, Erlösung und Messianismus, Mythos und Aufklärung kreisen ihre Diskussionen, außerdem um Arendt und Marcuse, Heidegger und Bloch, Buber und Lukács. Auch die Tagespolitik kommt zur Sprache, etwa die Situation im Nahen Osten oder die beginnende Studentenrevolte. Fixstern der Korrespondenz ist aber der gemeinsame Freund Walter Benjamin, der wie kein Zweiter für das Schicksal der deutsch-jüdischen Intellektuellen im 20. Jahrhundert steht.

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Stand: 04.12.2020
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Emanzipation
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Der Begriff der Emanzipation spielte in der Geschichte vieler sozialer Bewegungen seit dem 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Insbesondere in der kritischen Theorie von Marx bis Marcuse hatte der Begriff eine zentrale Bedeutung. Die neue Linke der 1960er und 1970er Jahre berief sich emphatisch auf ihn, während die feministischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts den Begriff der Emanzipation vielfach durch den der Befreiung ersetzten. Anders als Gleichheit oder Freiheit, auf die verbreitet Bezug genommen wird, ist der Begriff der Emanzipation allerdings kaum Gegenstand grundsätzlicher Reflexion geworden. Beklagt wurde schon in den 1970er Jahren seine Vieldeutigkeit. In den poststrukturalistischen und postkolonialen Diskussionen wurde und wird zudem starke Kritik an diesem Begriff formuliert, weil er zu einem Feld von Begriffen gehört, die ihrerseits mit Herrschaftspraktiken verbunden sind: Aufklärung, Freiheit, Autonomie, Subjekt, Vernunft, Universalismus oder Fortschritt. Vor demHintergrund aktueller Auseinandersetzungen um Begriff und Sache der Emanzipation diskutieren die Autor_innen des Bandes, ob und inwiefern Emanzipation heute zur Selbstverständigung über soziale Befreiungsversuche taugt, bzw. wie ein zeitgemäßer, intersektionaler Begriff von Emanzipation beschaffen sein müsste und Orientierung geben kann. Es schreiben: Michael Brie, Maria do Mar Castro Varela, Sara Farris, Tatjana Freytag, Katia Genel, Ruth Sonderegger, Moshe Zimmermann u.a.

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Stand: 04.12.2020
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Was war, was bleibt Cd
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1968 - war da was? Und ob. Auch wenn die Einschätzungen, inwiefern die Studentenbewegung die bundesrepublikanische Gesellschaft verändert hat, auseinandergehen - dass eine kulturelle Revolution das Land verändert hat, ist unbestritten.In diesem Audiopaket kommen die wichtigsten Theoretiker, mit und an denen sich die so genannten 68er gemessen haben, zu Wort. Essays, für den Rundfunk geschrieben und gesprochen. In diesen legendären Tondokumenten wird die Faszination der großen Denker des letzten Jahrhunderts und ihre Wirkung auf die Jugend unmittelbar erfahrbar.Theodor W. Adorno spricht über "Kultur und Verwaltung". Max Horkheimer erklärt, wie die Freiheit und das Vermögen, sich seines Verstandes zu bedienen, vom Kampfbegriff der bürgerlichen Aufklärung zum Denkverbot der Nachkriegsgesellschaft gerieten. Ernst Bloch diskutiert in "Karl Marx heute" den Marxismus. Herbert Marcuse liefert in "Der Mensch in einer sozialisierten Welt" einen Abriss seines philosophischen Denkens. Alexander Mitscherlich setzt sich in "Ansichten zur Psychoanalyse" mit Freud auseinander. Rudi Dutschke erläutert in einem berühmten Interview mit Günter Gaus die Haltungen und Ziele der Bewegung. Und in einem vierteiligen Feature "Die 68er" sind Zeitzeugen von Daniel Cohn-Bendit, Joschka Fischer, Ulrike Meinhof bis Rainer Barzel zu hören.In einer Zeit, die "Geist hartnäckig mit Schlauheit verwechselt" (Horkheimer), ist diese anregende Zusammenstellung ein unverzichtbares Vademecum.

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"Der liebe Gott wohnt im Detail" Briefwechsel 1...
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»Er gefällt mir außerordentlich gut und wir fanden uns recht viel zu sagen« schrieb Gershom Scholem 1938 an Walter Benjamin. Mit »Er« ist Theodor W. Adorno gemeint, den Scholem kurz zuvor in New York persönlich kennengelernt hatte. Es war der Beginn einer 30 Jahre währenden intellektuellen und freundschaftlichen Beziehung. Und der Auftakt für eine mehr als 200 Briefe umfassende Korrespondenz, die eine ganze Epoche deutsch-jüdischer Geistesgeschichte auf eindrucksvolle Weise dokumentiert und nun erstmals vollständig veröffentlicht wird. Biographisches spielt in dem äußerst intensiv geführten Briefwechsel ebenso eine Rolle wie philosophisch-theologische Fragestellungen. Adorno zeigt großes Interesse an jüdischem Denken und liefert scharfsinnige Analysen der Schriften Scholems. Scholem wiederum kommentiert die Neuerscheinungen Adornos und erweist sich als profunder Kenner der zeitgenössischen Philosophie. Um Mystik und Dialektik, Erlösung und Messianismus, Mythos und Aufklärung kreisen ihre Diskussionen, außerdem um Arendt und Marcuse, Heidegger und Bloch, Buber und Lukács. Auch die Tagespolitik kommt zur Sprache, etwa die Situation im Nahen Osten oder die beginnende Studentenrevolte. Fixstern der Korrespondenz ist aber der gemeinsame Freund Walter Benjamin, der wie kein Zweiter für das Schicksal der deutsch-jüdischen Intellektuellen im 20. Jahrhundert steht.

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Emanzipation
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Der Begriff der Emanzipation spielte in der Geschichte vieler sozialer Bewegungen seit dem 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle. Insbesondere in der kritischen Theorie von Marx bis Marcuse hatte der Begriff eine zentrale Bedeutung. Die neue Linke der 1960er und 1970er Jahre berief sich emphatisch auf ihn, während die feministischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts den Begriff der Emanzipation vielfach durch den der Befreiung ersetzten. Anders als Gleichheit oder Freiheit, auf die verbreitet Bezug genommen wird, ist der Begriff der Emanzipation allerdings kaum Gegenstand grundsätzlicher Reflexion geworden. Beklagt wurde schon in den 1970er Jahren seine Vieldeutigkeit. In den poststrukturalistischen und postkolonialen Diskussionen wurde und wird zudem starke Kritik an diesem Begriff formuliert, weil er zu einem Feld von Begriffen gehört, die ihrerseits mit Herrschaftspraktiken verbunden sind: Aufklärung, Freiheit, Autonomie, Subjekt, Vernunft, Universalismus oder Fortschritt. Vor demHintergrund aktueller Auseinandersetzungen um Begriff und Sache der Emanzipation diskutieren die Autor_innen des Bandes, ob und inwiefern Emanzipation heute zur Selbstverständigung über soziale Befreiungsversuche taugt, bzw. wie ein zeitgemäßer, intersektionaler Begriff von Emanzipation beschaffen sein müsste und Orientierung geben kann. Es schreiben: Michael Brie, Maria do Mar Castro Varela, Sara Farris, Tatjana Freytag, Katia Genel, Ruth Sonderegger, Moshe Zimmermann u.a.

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Stand: 04.12.2020
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Briefe und Briefwechsel
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Im Mittelpunkt des vierten und letzten Bandes des Briefwechsels zwischen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno steht die gemeinsame Verantwortung für die Forschung und Lehre an der Frankfurter Universität und am Institut für Sozialforschung in den Jahren des Wiederaufbaus, die von dem schwierigen Versuch geprägt sind, die Kritische Theorie mit der empirischen Sozialforschung zu verbinden. Sorge, ja geradezu »Angst«, wie Adorno schreibt, bereitet den beiden auch die Frage nach der Wiederveröffentlichung der Schriften aus der Emigrationszeit, insbesondere der Dialektik der Aufklärung »wegen gewisser exponierter Formulierungen, besonders solcher, welche die institutionelle Religion betreffen «. Die letzten Briefe Adornos vor seinem Tod handeln von der Spannung zwischen Horkheimer und Adorno auf der einen und Herbert Marcuse auf der anderen Seite, und zwischen den Zeilen wird bereits die Zeitenwende erkennbar, die mit der Studentenbewegung einsetzt. Mit diesem Band kommt einer der großen intellektuellen Briefwechsel des vergangenen Jahrhunderts zum Abschluß. Vom geradezu euphorischen Beginn der gemeinsamen Arbeit in den zwanziger Jahren über die dunkle, schwierige Zeit der Emigration und des Exils bis hin zu den Jahren des Neubeginns nach 1950 begleiten die Briefe den wechselvollen Lebensweg der beiden Gründerväter der Kritischen Theorie. Sie sind das Dokument einer rückhalt-, aber nie kritiklosen Identifikation mit der gemeinsamen Theorie und einer fast fünfzig Jahre währenden philosophischen und menschlichen Freundschaft.

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Stand: 04.12.2020
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Briefe und Briefwechsel
51,30 € *
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Im Mittelpunkt des vierten und letzten Bandes des Briefwechsels zwischen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno steht die gemeinsame Verantwortung für die Forschung und Lehre an der Frankfurter Universität und am Institut für Sozialforschung in den Jahren des Wiederaufbaus, die von dem schwierigen Versuch geprägt sind, die Kritische Theorie mit der empirischen Sozialforschung zu verbinden. Sorge, ja geradezu »Angst«, wie Adorno schreibt, bereitet den beiden auch die Frage nach der Wiederveröffentlichung der Schriften aus der Emigrationszeit, insbesondere der Dialektik der Aufklärung »wegen gewisser exponierter Formulierungen, besonders solcher, welche die institutionelle Religion betreffen «. Die letzten Briefe Adornos vor seinem Tod handeln von der Spannung zwischen Horkheimer und Adorno auf der einen und Herbert Marcuse auf der anderen Seite, und zwischen den Zeilen wird bereits die Zeitenwende erkennbar, die mit der Studentenbewegung einsetzt. Mit diesem Band kommt einer der großen intellektuellen Briefwechsel des vergangenen Jahrhunderts zum Abschluß. Vom geradezu euphorischen Beginn der gemeinsamen Arbeit in den zwanziger Jahren über die dunkle, schwierige Zeit der Emigration und des Exils bis hin zu den Jahren des Neubeginns nach 1950 begleiten die Briefe den wechselvollen Lebensweg der beiden Gründerväter der Kritischen Theorie. Sie sind das Dokument einer rückhalt-, aber nie kritiklosen Identifikation mit der gemeinsamen Theorie und einer fast fünfzig Jahre währenden philosophischen und menschlichen Freundschaft.

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Stand: 04.12.2020
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