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Zehn Tage in der Hölle (eBook, ePUB)
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Als Martin Gruber erwacht, fällt ihm sofort die unnatürliche Stille auf. Ein Blick aus dem Fenster bringt auch keine Aufklärung, sondern zieht nur weitere Fragen nach sich. Denn auf der Straße vor dem Haus ist keine Menschenseele zu sehen. Er erinnert sich wieder daran, in der Nacht vor dem Zubettgehen Schreie und Sirenen gehört zu haben. Und etwas, das sich wie Schüsse anhörte. Im Haus ist es ebenfalls ruhig. Zu ruhig für Martins Geschmack! Nur in der Erdgeschosswohnung ist ein Poltern zu hören, das jedoch jäh verstummt, sobald Martin den Namen seines Nachbarn ruft. Allerdings hat er das unangenehme Gefühl, etwas in der Wohnung würde ihn belauern. Zu allem Überfluss steckt auch keine Tageszeitung im Briefkasten. Außerdem bleibt der Fernsehschirm auf allen Kanälen schwarz, während ein Fließtext die Zuschauer darüber informiert, dass das aktuelle Programm unterbrochen wurde und man auf aktuelle Meldungen warten solle. Martin beschließt, nicht zu warten, sondern zum nahen Supermarkt zu gehen, da sein Kühlschrank ohnehin beinahe leer ist. Er hofft, dort oder auf dem Weg dorthin jemanden zu treffen, der ihm sagen kann, was passiert ist und wohin all die Leute verschwunden sind. Da er nach alledem allerdings ein merkwürdiges Gefühl hat, steckt er sicherheitshalber ein Tranchiermesser und einen Hammer in seinen Rucksack, bevor er geht. Auf dem Weg zum Supermarkt sieht Martin keinen anderen Menschen, weder auf der Straße noch hinter einem der Fenster. Und die kleinen Geschäfte, die er passiert, sind allesamt geschlossen. Stattdessen entdeckt er mehrere Fahrzeuge, die verlassen und mit offenen Türen mitten auf der Fahrbahn stehen. Bei einem Wagen läuft sogar noch der Motor. Wenigstens der Supermarkt hat geöffnet. Martin füllt seinen Einkaufswagen und nähert sich allmählich dem hinteren Bereich, aus dem Geräusche zu hören sind, die auf die Anwesenheit anderer Leute schließen lassen. Martin hofft, endlich jemandem zu begegnen, der ihm seine Fragen beantworten kann. Doch die Menschen, denen er dort begegnet, sind gar keine Menschen mehr. Sie haben sich auf furchtbare Weise verändert. Von nun an ist Martin gezwungen, um sein Überleben zu kämpfen ...

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Blumen für Otello - Über die Verbrechen von Jena
29,95 € *
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Schüsse. Morde. In Serie. So klar, so brutal, so systematisch und so eiskalt. Die Ermittlungsmaschinerie beginnt zu laufen, doch sie scheitert, weil sie keineswegs so vorbehaltlos rational funktioniert wie sie es von sich behauptet. Zeichen werden missachtet, Hinweise falsch gedeutet, Akten vernichtet, es kann nicht sein, es darf nicht sein.Einfühlsam und mit großer poetischer Kraft ermittelt Esther Dischereit in ihren "Klageliedern", was die Verbrechen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) angerichtet, welche Lücken sie bei den Hinterbliebenen aufgerissen haben. Sie ermittelt mit ihrem Opernlibretto "Blumen für Otello", welche Vorurteile die Verbrechen möglich und ihre Aufklärung unmöglich gemacht haben, wie der Rassismus und die soziale Voreingenommenheit gegenüber einer stigmatisierten Unterschicht den Apparat blind und ihn umso furchtbarer selbst zum Täter gemacht hat, indem er nach Schuld bei denjenigen sucht, die mit ihrem Leben bezahlen mussten.Mit der Shakespeare-Figur des Otello, der als erfahrenes Opfer des Mobs im Gespräch mit dem ermordeten türkischen Blumenhändler Licht in das bringt, was geschehen ist, führt Dischereit uns handgreiflich und zugleich theatralisch vor Augen, wie das Fremde erniedrigt, bekämpft, ausgestossen wird gestern und heute. Ihre Texte sind Teil einer Trauerarbeit unserer Gesellschaft und der Versuch, die Sprachlosigkeit zu überwinden angesichts der Grausamkeit der Taten und der im Versagen offensichtlich werdenden Vorurteile deutscher Behörden.Die Klagelieder und das Opernlibretto erscheinen in einer aufwändig gestalteten deutsch-türkischen Ausgabe. Ort und Termin der Uraufführung sind noch offen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Der Demographische Wandel und seine Auswirkunge...
6,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 2, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Übung Basiswissen Sozialkunde, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die deutsche Politik mit den grossen Problemen des Nachkriegsdeutschland beschäftigt. Die Spaltung der Welt in West und Ost, in die politischen und wirtschaftlichen Systeme Kapitalismus und 'Sozialismus' stellte gerade für die BRD als unmittelbares Grenzland eine Gefahr dar. Die innerdeutsche Spaltung, die in der Anerkennung der DDR als souveräner deutschen Staat gipfelte und die durch den Mauerbau greifbar war, stand im Mittelpunkt der Politik. Gleichzeitig galt es, die BRD Schritt für Schritt wieder als gleichberechtigten Partner in die Weltpolitik einzuführen und die volle Souveränität zurückzuerlangen. Dies gelang unter Adenauer durch die Aufnahme in die NATO 1955, durch die Mitbegründung der Europäischen Gemeinschaft in den Römischen Verträgen 1957 und durch die Einberufung erster Wehrpflichtiger im gleichen Jahr. Durch diese Anstrengungen der Politik war viel erreicht, dennoch beherrschten grosse aussen- und innenpolitische Spannungen die politischen Geschäfte. Im Jahr 1961 begann die DDR mit dem Mauerbau und von nun an fielen wieder Schüsse im geteilten Deutschland. Schliesslich rückten die Studentenunruhen 1968 die lange verdrängten Verbrechen der älteren Generation ins Rampenlicht, verlangten nach Aufarbeitung und Aufklärung. Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten lediglich die Wiederbewaffnung und die atomare Bewaffnung der Bundeswehr auf Protest gestossen war, wurde nun der politische Umschwung weg vom Konservativismus eingeleitet. Das folgende Jahrzehnt wurde vom Terror der RAF überschattet. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 kehrte Ruhe in die Politik ein. Erst mit dem Regierungswechsel 1998 kam das lange verdrängte, aber lange schon bekannte Problem des demographischen Wandels auf die Tagesordnung der Politik. Durch ihn sind die umlagefinanzierten sozialen Sicherungssysteme gefährdet. Auch die Bildung und das Bildungssystem rückte nun, ausgelöst durch internationale Studien, wie Pisa oder Iglu, wieder in den Fokus der Politik und somit der Bevölkerung. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Der Demographische Wandel und seine Auswirkunge...
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 2, Universität Passau (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Übung Basiswissen Sozialkunde, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die deutsche Politik mit den großen Problemen des Nachkriegsdeutschland beschäftigt. Die Spaltung der Welt in West und Ost, in die politischen und wirtschaftlichen Systeme Kapitalismus und 'Sozialismus' stellte gerade für die BRD als unmittelbares Grenzland eine Gefahr dar. Die innerdeutsche Spaltung, die in der Anerkennung der DDR als souveräner deutschen Staat gipfelte und die durch den Mauerbau greifbar war, stand im Mittelpunkt der Politik. Gleichzeitig galt es, die BRD Schritt für Schritt wieder als gleichberechtigten Partner in die Weltpolitik einzuführen und die volle Souveränität zurückzuerlangen. Dies gelang unter Adenauer durch die Aufnahme in die NATO 1955, durch die Mitbegründung der Europäischen Gemeinschaft in den Römischen Verträgen 1957 und durch die Einberufung erster Wehrpflichtiger im gleichen Jahr. Durch diese Anstrengungen der Politik war viel erreicht, dennoch beherrschten große außen- und innenpolitische Spannungen die politischen Geschäfte. Im Jahr 1961 begann die DDR mit dem Mauerbau und von nun an fielen wieder Schüsse im geteilten Deutschland. Schließlich rückten die Studentenunruhen 1968 die lange verdrängten Verbrechen der älteren Generation ins Rampenlicht, verlangten nach Aufarbeitung und Aufklärung. Nachdem in den vergangenen Jahrzehnten lediglich die Wiederbewaffnung und die atomare Bewaffnung der Bundeswehr auf Protest gestoßen war, wurde nun der politische Umschwung weg vom Konservativismus eingeleitet. Das folgende Jahrzehnt wurde vom Terror der RAF überschattet. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 kehrte Ruhe in die Politik ein. Erst mit dem Regierungswechsel 1998 kam das lange verdrängte, aber lange schon bekannte Problem des demographischen Wandels auf die Tagesordnung der Politik. Durch ihn sind die umlagefinanzierten sozialen Sicherungssysteme gefährdet. Auch die Bildung und das Bildungssystem rückte nun, ausgelöst durch internationale Studien, wie Pisa oder Iglu, wieder in den Fokus der Politik und somit der Bevölkerung. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
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