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Ewers, Simon: Schlegels Rede über die Mythologie
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Erscheinungsdatum: 04.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schlegels Rede über die Mythologie, Titelzusatz: Die neue Mythologie als Antwort auf ein Vermittlungs- und Erkenntnisproblem, Autor: Ewers, Simon, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.01.2021
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Ewers, Simon: Schlegels Rede über die Mythologie
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Erscheinungsdatum: 04.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schlegels Rede über die Mythologie, Titelzusatz: Die neue Mythologie als Antwort auf ein Vermittlungs- und Erkenntnisproblem, Autor: Ewers, Simon, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 73 gr, Verkäufer: averdo

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Die Kunstreligion der Frühromantik und der Reli...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Reformationen die Geschlossenheit des christlichen Kulturraumes einer Pluralität von "Christentümern" geöffnet hatten, begannen sie mit dem Rückgang auf die Schrift und der Infragestellung des Bildes in seiner Verbindlichkeit zugleich einen für die Entstehung der Romantik wichtigen Prozess einzuleiten . Lockerte der Protestantismus nämlich die Kohäsion zwischen dem Träger religiöser Vorstellung und dieser selbst weiter, so intonierte das Aufkommen der Naturwissenschaften und der Aufklärung die schrittweise Immaterialisierung der Religion: Handlungen wurden vom Aberglauben bereinigt, jede Form - soweit der Ratio zugänglich - der Religion entkräftet. Erst im Zuge der aufklärerischen Kritik des traditionellen christlichen Glaubens wird Religion zum Grundbegriff. Religion denkt nun Gott vom Subjekt her, er wird letztlich zum Postulat diesseitiger, subjektiver Bedürftigkeit.Damit entfaltet sich an dieser Stelle die Romantik nicht als Verlust v o n Religion, sondern aus dem Verlust derer T r ä g e r , als Sehnsucht individueller Religiosität, die sich des übersetzenden Mittelgrundes als einer formalen und wesentlich materiellen Brücke hin zum Objekt aller Religion beraubt sieht. Als bezeichnend für den wohl bekanntesten romantischen Maler, C. F. FRIEDRICH, sind deshalb auch die vom Betrachter abgewandten und damit gesichtslosen Individuen, die sich von einem oft phantastischen Unendlichen durch einen fehlenden Mittelgrund getrennt sehen. Da bereits um 1800 keine verbindlichen Kodizes von Symbolen und damit einer verbindlichen Bildsprache mehr vorhanden waren, gerät diese von einer symbolisch-allegorischen Sprache zu einer offen allegorischen (vgl. F. SCHLEGEL in der frühen Romantik).In Ermangelung von Trägerformen zentriert die Romantik das Wesen der Religion im der Analyse Entzogenen und benennt das Unaussprechliche zirkumambulierend mit Chiffren des Ganzen ("das Unendliche", "das Weltall", siehe zum Beispiel F. SCHLEIERMACHER). Aus der Suche nach Trägerformen (Sagen, Mythologien etc.) zeichnet sich das Verlangen nach einer unwillkürlichen (Natur) und umfassenden Formensprache ab (vgl. F. SCHLEGELS Universalpoesie): die typisch romantische innerlichkeitsorientierte Wirklichkeitssublimierung führt zu einem subjektiv evozierten Verweisungscharakter allen Irdischen auf das Unendliche als Ästhetisierungsvorgang - was schliesslich in das Phänomen der sogenannten Kunstreligion mündet.

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Friedrich Schlegels Orientbild in Bezug zu Deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Literatur der Romantik, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Literarische Enthnographie um 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit des Deutschlands um 1800 wird als "orientalische Renaissance" (Yang 2013, S. 13) bezeichnet. Autoren der Aufklärung wie Johann Gottfried Herder und Georg Forster legten den Grundstein dafür und Romantiker wie Novalis, Wackenroder oder Friedrich Schlegel griffen den nicht klar definierten Begriff des Orients auf und brachten ihn mit romantischen Leitideen in Verbindung. Dabei wurden je nach Zeit und Autor unterschiedliche Orientbilder geschaffen. Yang (2013) beschreibt die Orientbilder als "kontrastierendes Gegen- und Vorbild" (ebd., S. 23) zum Deutschland um 1800. Diese Funktion kann auch dem Orientbild Friedrich Schlegels zugeschrieben werden, welches er 1808 in seinem Werk "Über die Sprache und Weisheit der Indier" darlegt. Die vorliegende Arbeit soll zeigen, dass Friedrich Schlegel ein Orientbild entwarf, an dem sich das Deutschland um 1800 orientieren und abgrenzen sollte, um die deutsche Identität zu stärken bzw. neu zu bilden. Vorherrschend war ein Absolutismus mit fehlender Beteiligung des Volkes (vgl. Peter 1978, S. 16).Im Widerspruch dazu stand die wachsende Bedeutung des Handels und der Industrie. Deutschland befand sich in einer Umbruchszeit, von der Ständegesellschaft zur modernen Gesellschaft. Im Gegensatz zu England und Russland blieb in Deutschland eine Erstarkung des Bürgertums, aufgrund der Vielstaaterei aus. Philosophie und Literatur entwickelten und propagierten eine gesellschaftliche Moral, die nicht der tatsächlich gelebten entsprach und so mit der gesellschaftlichen Ordnung konkurrierte (vgl. Peter 1978, S. 16). Die Problematik bewegte Friedrich Schlegel dazu, nach einer Alternative zum bestehenden Deutschland zu suchen. Dieser Prozess soll in der vorliegenden Arbeit thematisiert werden.Nach einem Überblick über Friedrich Schlegels Biographie wird sein Bild vom bestehenden Deutschland in seinem 1803 erschienenen Werk "Reise nach Frankreich" skizziert. In seinem fünf Jahre später publizierten Werk "Über die Sprache und Weisheit der Indier" beschäftigte er sich mit seinem Orientbild und setzt dies in Bezug zu Deutschland. Dabei stellt er einen gemeinsamen Ursprung von Religion, Literatur und Philosophie her.Zum romantischen Orientbild war die Forschung lange Zeit wenig ausgeprägt. In der neueren Forschung sind die Arbeiten von Andrea Polaschegg, von Christine Maillard, sowie die Arbeit von Chen Tzoref-Ashkenazi zu nennen. Auf diese Autoren wird sich die folgende Ausarbeitung stützen.

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Differenzierung des Bürgertums in J.E.Schlegels...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Die Komödie der Aufklärung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem aufmerksamen Leser von Johann Elias Schlegels "Die stumme Schönheit" wird nicht entgehen, dass die Komödie aus dem Jahre 1747 mit der Handlung um eine Bürgersfrau, die aus Geldgier ein ihr anvertrautes Kind mit dem eigenen vertauscht, auch äußerst signifikante Anhaltspunkte über einen gesellschaftlichen Prozess enthält, der einen Wertewandel des Bürgertums innerhalb der als Aufklärung bezeichneten Epoche darstellt, beziehungsweise die der Aufklärung innewohnende Weltanschauung verändert und teilweise aufbricht. Dieser Wandel, der in Schlegels Stück vor allem an dem Generationenunterschied zwischen dem alten, reichen Richard und dem jungen, wohlhabenden Jungwitz greifbar wird, offenbart sich jedoch erst vollends unter Einbeziehung von solch entgegen-gesetzten Begriffen wie Klein- und Großbürgertum, Land und Stadt, und umfasst solch komplexe Themen wie das zeit-genössische Frauenbild, die gesellschaftlichen Umgangsformen (ob formelle oder informelle) und die damit einhergehenden pädagogischen Konzepte.An den Konflikten des kurzen Lustspiels und den mehr oder weniger typisierten Hauptfiguren der Handlung ist abzulesen, wie Schlegel die beiden unterschiedlichen bürgerlichen Lebens-Konzepte voneinander abgrenzt. Obgleich die Erarbeitung der so gestellten Aufgabe vornehmlich aus eigenen Beobachtungen am Primärtext erfolgen soll, werden auch einige wenige Texte, darunter zeitgenössische, wie die Einleitung zur Ceremoniel-Wissenschafft der Privat-Personen von Julius Bernhard von Rohr aus dem Jahre 1728, und Sekundärliteratur zu Schlegels Werk, so sie der Argumentation und dem besseren Verständnis förderlich scheinen, miteinbezogen.

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Johann Elias Schlegel im europäischen Kontext: ...
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Leben und Werk von Johann Elias Schlegel sind in höchstem Maße interkulturell und kosmopolitisch. Am Beispiel der persönlichen und literarischen Beziehung zum dänischen Frühaufklärer Ludvig Holberg thematisiert die Autorin die produktive Begegnung mit dem kulturell und literarisch "Fremden" bei Schlegel. Sie untersucht die Lustspiele und Komödienpoetiken der beiden Dichter sowie die Darstellung Holbergs in Schlegels kritischen und publizistischen Schriften, um die Bedeutung von Holbergs Einfluss auf Schlegels Weiterentwicklung als Lustspieldichter zu zeigen. Es wird deutlich, dass er in seinem dramatischen und theoretischen Werk nicht nur weit über Holberg, sondern insbesondere in seiner Kopenhagener Zeit auch über die Dramenpoetologie und -praxis der europäischen Aufklärung hinausgeht.

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Friedrich Schlegel oder Die Sehnsucht nach Deut...
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Friedrich Schlegel hat an der Seite von Kaisern und Fürsten gestritten, und war doch ein ironischer Revolutionär und Priester der Sinnenlust. Er war Glanzschreiber einer religiös fundierten Staatsbewahrung und Propagandist eines befriedeten Vaterlandes, und hat dennoch kein Recht erhalten vor dem großen Ernst der deutschen Geistesgeschichte. In Deutschland war er nie erwünscht, seine Heimat lag immer nur hinter ihm oder vor ihm. Vor zweihundert Jahren kam in der Romantik eine nie da gewesene Modernitätskrise zum Ausdruck, auf deren desorganisierte Wissenskultur sie verheißungsvolle Antworten zu geben versuchte. Und noch heute lässt sich die Wiederkunft der Romantik auf dem Buchmarkt und in der Forschung nicht losgelöst betrachten vom globalen Realitätssturz des Jahres 1989 und seinen mentalitätsgeschichtlichen Folgen. Die Erfahrung unabsehbarer Weltkontingenz und Plötzlichkeit der Entwicklung teilt die historische Romantik mit ihrer Renaissance im Zeitreflex unserer Tage. Damals wie heute ist das Bewusstsein vom 'vernünftigen' Fortschritt der Menschheit einem vielstimmigen Zweifel unterworfen, sind die säkularisierten Religionen mit dem Dilemma eines gläubigen politischen Fundamentalismus konfrontiert. Harro Zimmermanns Buch beschreibt den neuen Typus des 'gesellschaftlichen Schriftstellers' am Ende des 18. Jahrhunderts in seinen intellektuellen Anstrengungen, Hoffnungen und Irritationen vor einem differenzierten Zeit- und Wirkungshorizont. Es wird erkennbar, wie das Denken Schlegels die Erbschaft der Aufklärung bewahrt und verwandelt. Der Leser wird Zeuge einer dramatischen intellektuellen Entwicklung, die mit der ironisch-politischen Provokation des Frühromantikers anhebt, um schließlich in einem verjüngten Wissensglauben zu enden, der die Zerstörungskräfte der Moderne noch einmal in die Erziehung des Menschengeschlechts heimholen möchte.

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Romantik und Recht
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Ohne Schuld und Sühne, Belohnung und Strafe, ohne Verbrechen und Leidenschaft, Opfer und Täter kam die Literatur nie aus und die Literatur der Romantik ist wie die Zeit davor und danach durchzogen von Rechtsfällen. Im Zuge der Aufklärung wuchs das Interesse an Rechtsfällen sowie am Verbrecher und seinen Beweggründen. Doch wandelten sich das Rechtssystem und die Rechtsauffassung im Zeitalter der Romantik entscheidend. Vor allem durch die 'Begründung der Historischen Rechtsschule' erhielt die Rechtswissenschaft eine neue Grundlage, der Code civil galt als Verletzung des nationalen Rechtsbewusstseins: "der eigentliche Sitz des Rechts [sei] das gemeinsame Bewußtseyn des Volkes", glaubte Savigny. Die Beiträge der Rechtshistoriker und Literaturwissenschaftler gehen den Fragen von Recht und Gerechtigkeit, Verbrechen und Strafe in rechtshistorischen Werken, in Literatur, Ästhetik und Sprache, aber auch in der Rechtspraxis nach: Die historische Rechtsschule, besonders Grimm, Puchta und Savigny, der Bedeutungswandel von Rechtswörtern, Achim von Arnim, Clemens und Bettina, Bonaventura, E.T.A. Hoffmann, die Grimmschen Märchen, A.W. Schlegels Shakespeare-Übersetzungen, Kleist, Eichendorff und Tieck sind die exemplarisch verhandelten Themen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Reformationen die Geschlossenheit des christlichen Kulturraumes einer Pluralität von "Christentümern" geöffnet hatten, begannen sie mit dem Rückgang auf die Schrift und der Infragestellung des Bildes in seiner Verbindlichkeit zugleich einen für die Entstehung der Romantik wichtigen Prozess einzuleiten . Lockerte der Protestantismus nämlich die Kohäsion zwischen dem Träger religiöser Vorstellung und dieser selbst weiter, so intonierte das Aufkommen der Naturwissenschaften und der Aufklärung die schrittweise Immaterialisierung der Religion: Handlungen wurden vom Aberglauben bereinigt, jede Form - soweit der Ratio zugänglich - der Religion entkräftet. Erst im Zuge der aufklärerischen Kritik des traditionellen christlichen Glaubens wird Religion zum Grundbegriff. Religion denkt nun Gott vom Subjekt her, er wird letztlich zum Postulat diesseitiger, subjektiver Bedürftigkeit.Damit entfaltet sich an dieser Stelle die Romantik nicht als Verlust v o n Religion, sondern aus dem Verlust derer T r ä g e r , als Sehnsucht individueller Religiosität, die sich des übersetzenden Mittelgrundes als einer formalen und wesentlich materiellen Brücke hin zum Objekt aller Religion beraubt sieht. Als bezeichnend für den wohl bekanntesten romantischen Maler, C. F. FRIEDRICH, sind deshalb auch die vom Betrachter abgewandten und damit gesichtslosen Individuen, die sich von einem oft phantastischen Unendlichen durch einen fehlenden Mittelgrund getrennt sehen. Da bereits um 1800 keine verbindlichen Kodizes von Symbolen und damit einer verbindlichen Bildsprache mehr vorhanden waren, gerät diese von einer symbolisch-allegorischen Sprache zu einer offen allegorischen (vgl. F. SCHLEGEL in der frühen Romantik).In Ermangelung von Trägerformen zentriert die Romantik das Wesen der Religion im der Analyse Entzogenen und benennt das Unaussprechliche zirkumambulierend mit Chiffren des Ganzen ("das Unendliche", "das Weltall", siehe zum Beispiel F. SCHLEIERMACHER). Aus der Suche nach Trägerformen (Sagen, Mythologien etc.) zeichnet sich das Verlangen nach einer unwillkürlichen (Natur) und umfassenden Formensprache ab (vgl. F. SCHLEGELS Universalpoesie): die typisch romantische innerlichkeitsorientierte Wirklichkeitssublimierung führt zu einem subjektiv evozierten Verweisungscharakter allen Irdischen auf das Unendliche als Ästhetisierungsvorgang - was schliesslich in das Phänomen der sogenannten Kunstreligion mündet.

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