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Diktatur der Vernunft und Demokratie des Lebens
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Heinrich Mann wird nach wie vor in enger Verwandtschaft zur "Utopie der Vernunft" wahrgenommen, woran er nicht unschuldig ist, da er ein Selbstbild stilisiert hat, das ihn in die Tradition der französischen Literatur und Philosophie des 18. und 19. Jahrhunderts einreiht und als Vertreter der "Vernunftphilosophie" im Gefolge der französischen Aufklärung festschreibt. Darüber vergisst sich leicht die zentrale Stellung, die bei Heinrich Mann der Begriff des Lebens einnimmt, der in die Richtung einer ganz anderen Tradition verweist: in die der Lebensphilosophie, die dargestellt und mittels der Lebensphilosophie von Georg Simmel auf das Frühwerk Heinrich Manns, seine Essayistik und vor allem die Henri Quatre-Romane angewandt wird. Es soll dem vernunftkritischen Paradigma ein lebensphilosophisches an die Seite gestellt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Die Auseinandersetzung zwischen Marianne Weber ...
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Marianne Weber und Georg Simmel erörtern im "LOGOS" auf feine, dem Bildungsbürgertum des ausgehenden 19. Jahrhunderts angemessene Art und Weise die "Frauenfrage". Ihre Auseinandersetzung zentriert sich letztlich um die Frage nach dem Inhalt und dem Wert geschlechtlicher Differenz. Damit ist auch die Frage nach dem Sinn und Nutzen weiblicher Partizipation und Gleichberechtigung berührt, und die Auseinandersetzung trifft somit die Achillesferse des bürgerlichen Menschenbildes, welches, sich auf die Aufklärung berufend, zwar die Freiheit und Gleichheit der Menschen betont, aber den Mann-Menschen meint. Frauen waren selbstverständlich nicht mitgemeint, wenn von der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gesprochen wurde. Das "andere Geschlecht" galt als natürliche Gattung, dem kulturellen Mann diametral entgegengesetzt. Diese sich in der Moderne fortentwickelnde Dichotomie des Geschlechterverhältnisses wird von Georg Simmel soziologisch und philosophisch zugespitzt und ausformuliert, von Marianne Weber demgegenüber in aller wissenschaftlichen Schärfe Stück für Stück demontiert. Doch auch Marianne Weber löst sich nicht vollends von den Vorstellungen des besonderen - weil weiblichen - Geschlechtscharakters. Ihr Modell weiblicher Vergesellschaftung balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Besonderheit und Gleichheit.Marianne Weber und Georg Simmel stehen mit ihrer Auseinandersetzung im Zentrum einer Debatte, die auch heute noch nichts von ihrer Brisanz - ganz zu schweigen von der Notwendigkeit - eingebüßt hat. Der "feministische Umgang mit Dichotomien" (Becker-Schmidt) ist im Zeichen der Postmoderne keinesfalls obsolet geworden.

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Stand: 02.12.2020
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Mystik und Moral. Über das Verhältnis der 'Eige...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), , Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit möchte ich untersuchen, inwieweit die Moral und die Religion in der Gesellschaft miteinander verkoppelt sind. Zu diesem Zwecke werde ich zunächst das theologische Problem des personalen Gottes betrachten. Der erste Teil meiner Arbeit handelt von den Eigenschaften Gottes, den ruhenden und, insbesondere, den beweglichen, also der Personalität. Diese Personalität werde ich sodann auf ihren erkenntnistheoretischen Gehalt hin untersuchen. Dieser Abschnitt enthält lediglich die Betrachtung des Problems, ohne einen Anspruch auf dessen Aufklärung zu erheben oder auch nur den Versuch einer Lösung zu unternehmen. Um den Zusammenhang von Mystik und Moral zu untersuchen ist es jedoch notwendig, diese theologischen Fragen eingehend zu betrachten. Mit der Mystik beschäftigt sich der darauffolgende Teil. Hier geht es um die Eingrenzung des Begriffes und um die Form der mystischen Erfahrung. Ich werde hier die Beschränkung des Christentums verlassen, da die Mystik nicht eine Form des Christentums ist, sondern eher die christliche Mystik eine Form der Mystik. Den vierten Teil meiner Arbeit bildet die Betrachtung der Mystik als der eigentlichen Religion, hierbei beziehe ich mich vor allem auf Georg Simmels Religionstheorie. Schliesslich werde ich im fünften Teil die Möglichkeit der Mystik zur Stiftung von Moral untersuchen. Hier werde ich zunächst noch einmal auf den personalen Gott und die Bindung der praktischen Vernunft an diesen zurückkommen. Sodann erörtere ich Simmels These im Zusammenhang mit meinen Betrachtungen zur Moral. Welche Auswirkungen hätte es auf die Verbindung von Religion und Moral, sollte die Mystik tatsächlich die ihr von Simmel zugewiesene Rolle spielen? Ich untersuche, ob es eine Verbindung von Mystik und Moral geben kann, oder ob die Unterscheidungslosigkeit des göttlichen Ureins in der Mystik diese Verbindung zunichtemacht. Und, sollte dies der Fall sein, was dies im Zusammenhang mit Simmels Erwägungen bedeuten würde.

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Stand: 02.12.2020
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Ernährungsverhaltensweisen Jugendlicher im Kont...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: unbenotet, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Populäre Musikkultur und Veganismus in Jugendszenen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ernährung nimmt in der heutigen Zeit einen immer höheren Stellenwert im Leben der Menschen und in der Medienlandschaft ein. Sie ist verknüpft mit dem individuellen Lebensstil und der Identität der Person. Das Sprichwort 'Der Mensch ist, was er isst.' (Feuerbach) bekommt eine völlig neue Bedeutung. Die verschiedenen Essgewohnheiten reichen von 'Fast Food' geprägter Ernährung über gesundheitsbewusstes Essen bis hin zu vegetarischer oder veganer Lebensweise. Mit den verschiedenen Ernährungsstilen sind Stereotype verbunden, d.h. man assoziiert bestimmte Ernährungseinstellungen mit einem konkreten Typ Mensch. Die Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat den Zusammenhang des Ernährungsverhaltens Jugendlicher und ihrer individuellen Lebensstile sowie anderer Einflussfaktoren untersucht und konnte eine starke Beeinflussung des Ernährungsverhaltens durch diese aufzeigen. Die Notwendigkeit von Essen und Trinken ist allen Menschen gemeinsam, dennoch gibt es gravierende Unterschiede in der Art und Weise der Nahrungsaufnahme, zum einem kulturbedingt und zum anderen beeinflusst durch die Sozialisation. In der folgenden Arbeit möchte ich mich anhand des Textes von Georg Simmel 'Die Soziologie der Mahlzeit' und des Textes von Bettina Mann 'Essen und Identität: Zur sozialen und kulturellen Dimension der Ernährung' mit diesem Thema auseinander setzen, dabei nehme ich Bezug auf die oben genannte empirische Studie der BZgA 'Das Ernährungsverhalten Jugendlicher im Kontext ihrer Lebensstile'.

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Stand: 02.12.2020
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Ernährungsverhaltensweisen Jugendlicher im Kont...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: unbenotet, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Populäre Musikkultur und Veganismus in Jugendszenen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ernährung nimmt in der heutigen Zeit einen immer höheren Stellenwert im Leben der Menschen und in der Medienlandschaft ein. Sie ist verknüpft mit dem individuellen Lebensstil und der Identität der Person. Das Sprichwort 'Der Mensch ist, was er isst.' (Feuerbach) bekommt eine völlig neue Bedeutung. Die verschiedenen Eßgewohnheiten reichen von 'Fast Food' geprägter Ernährung über gesundheitsbewusstes Essen bis hin zu vegetarischer oder veganer Lebensweise. Mit den verschiedenen Ernährungsstilen sind Stereotype verbunden, d.h. man assoziiert bestimmte Ernährungseinstellungen mit einem konkreten Typ Mensch. Die Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat den Zusammenhang des Ernährungsverhaltens Jugendlicher und ihrer individuellen Lebensstile sowie anderer Einflussfaktoren untersucht und konnte eine starke Beeinflussung des Ernährungsverhaltens durch diese aufzeigen. Die Notwendigkeit von Essen und Trinken ist allen Menschen gemeinsam, dennoch gibt es gravierende Unterschiede in der Art und Weise der Nahrungsaufnahme, zum einem kulturbedingt und zum anderen beeinflusst durch die Sozialisation. In der folgenden Arbeit möchte ich mich anhand des Textes von Georg Simmel 'Die Soziologie der Mahlzeit' und des Textes von Bettina Mann 'Essen und Identität: Zur sozialen und kulturellen Dimension der Ernährung' mit diesem Thema auseinander setzen, dabei nehme ich Bezug auf die oben genannte empirische Studie der BZgA 'Das Ernährungsverhalten Jugendlicher im Kontext ihrer Lebensstile'.

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Mystik und Moral. Über das Verhältnis der 'Eige...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), , Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Arbeit möchte ich untersuchen, inwieweit die Moral und die Religion in der Gesellschaft miteinander verkoppelt sind. Zu diesem Zwecke werde ich zunächst das theologische Problem des personalen Gottes betrachten. Der erste Teil meiner Arbeit handelt von den Eigenschaften Gottes, den ruhenden und, insbesondere, den beweglichen, also der Personalität. Diese Personalität werde ich sodann auf ihren erkenntnistheoretischen Gehalt hin untersuchen. Dieser Abschnitt enthält lediglich die Betrachtung des Problems, ohne einen Anspruch auf dessen Aufklärung zu erheben oder auch nur den Versuch einer Lösung zu unternehmen. Um den Zusammenhang von Mystik und Moral zu untersuchen ist es jedoch notwendig, diese theologischen Fragen eingehend zu betrachten. Mit der Mystik beschäftigt sich der darauffolgende Teil. Hier geht es um die Eingrenzung des Begriffes und um die Form der mystischen Erfahrung. Ich werde hier die Beschränkung des Christentums verlassen, da die Mystik nicht eine Form des Christentums ist, sondern eher die christliche Mystik eine Form der Mystik. Den vierten Teil meiner Arbeit bildet die Betrachtung der Mystik als der eigentlichen Religion, hierbei beziehe ich mich vor allem auf Georg Simmels Religionstheorie. Schließlich werde ich im fünften Teil die Möglichkeit der Mystik zur Stiftung von Moral untersuchen. Hier werde ich zunächst noch einmal auf den personalen Gott und die Bindung der praktischen Vernunft an diesen zurückkommen. Sodann erörtere ich Simmels These im Zusammenhang mit meinen Betrachtungen zur Moral. Welche Auswirkungen hätte es auf die Verbindung von Religion und Moral, sollte die Mystik tatsächlich die ihr von Simmel zugewiesene Rolle spielen? Ich untersuche, ob es eine Verbindung von Mystik und Moral geben kann, oder ob die Unterscheidungslosigkeit des göttlichen Ureins in der Mystik diese Verbindung zunichtemacht. Und, sollte dies der Fall sein, was dies im Zusammenhang mit Simmels Erwägungen bedeuten würde.

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