Angebote zu "Souveränität" (26 Treffer)

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Kritik des politischen Engagements
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Alle Ideologie beruht auf Verdrängung der Gewalt, noch dort, wo sie Gewalt fetischisiert, bildet der blinde Fleck des Souveräns den Ursprung. Denn ausgeblendet wird ja nicht Gewalt als solche, sondern dass durch sie die Einheit der Gesellschaft erst Bestand hat. An diesem blinden Fleck tritt im Politischen selbst zutage, wie Aufklärung sich weigert, ihre eigenen Bedingungen zu begreifen - darin ist sie zunächst nichts anderes als die frühe Gestalt des Engagements. In dieser 'Dialektik des Leviathan', wie sie der erste Teil des Buchs im Anschluss an die Dialektik der Aufklärung zu umreißen versucht, erhält die Gegenüberstellung von Hobbes und Spinoza eine Schlüsselrolle. Die These lautet, dass ein kritischer Begriff des Staats ohne die Kritik der spinozistischen Auffassung von Substanz nicht zu haben sei, deren problematische Aspekte nicht zufällig in der französischen (und italienischen) Linken (Althusser, Deleuze, Negri...) wiederkehrten. Umgekehrt war es gerade die Problematik dieses Substanzbegriffs, die es Marx erst ermöglichte - zusammen mit der Hegelschen Dialektik und zugleich gegen sie gerichtet - die Kritik der politischen Ökonomie zu entfalten.Wenn die neueste Ideologie der Linken wie der Rechten, in Frankreich wie in Deutschland, vielfach das Heideggersche "Sein" und den Carl Schmitt'schen "Begriff des Politischen" an die Stelle von Substanz und Souveränität setzt (Agamben, Badiou, Mouffe...), ist es mit jener 'Dialektik des Politischen' auf dem Boden der klassischen Metaphysik und Aufklärung nicht mehr getan. Dem heutigen Triumph Heideggers und Schmitts zu widersprechen, geht es im zweiten Teil des Buchs: Jean-Paul Sartres "Engagement gegen den Tod" und Jean Amérys Appell, den Leib zu "substantiieren" (wie das Manfred Dahlmann jüngst ausgedrückt hat), bedeuten einerseits Annäherung an die entscheidenden Fragen einer Philosophie nach Auschwitz - gerade auch, was die Frage des Souveräns betrifft. Andererseits verkehrte sich bei beiden regelmäßig die kritische Intention, sobald man den Gegenstand des Engagements mit der politischen Linken teilen und also Politik machen wollte. Dass sie vielmehr zu sabotieren sei, hat allerdings Améry - ohne sich dessen unbedingt bewusst zu sein - in seiner Parteinahme für Israel vorgeführt wie kaum ein anderer. Der von Adorno formulierte kategorische Imperativ, der zugleich das Politische als "Stand der Unfreiheit" begreift, erweist sich als die einzige Möglichkeit, dieser Sabotage auf den Grund zu gehen. Hier spannt sich aber auch der Bogen zum ersten Teil des Buchs zurück: Aus der Kritik an Spinozas Substanzbegriff lässt sich keine Kritik an Heideggers Sein zum Tode entwickeln, so wie auch der Gegensatz zwischen der Vernunft als Selbsterhaltung, die in der Dialektik der Aufklärung kritisiert wird, und der Vernichtung um der Vernichtung willen, die das Selbstopfer einschließt, dialektischer Vermittlung nicht mehr zugänglich ist, sondern zur Intervention nötigt. Davon legt jener Imperativ Zeugnis ab. Nur wer sich dabei jedoch die eigene Ohnmacht immer wieder eingesteht, die im notwendigen Engagement gegen den Antisemitismus so fatal wie nirgendwo hervortritt - spätestens dann, wenn der eben erst bezwungene Antisemit in neuer Gestalt wiederaufersteht -, wird auch die antisemitische bzw. antizionistische Gewalt nicht unterschätzen. (Diese Unterschätzung ist das Merkmal aller liberalen Anstrengungen, die Antisemiten zurückzudrängen.)Der dritte Teil schließlich versammelt - in Anlehnung an Adornos Engagement-Essay - Einzelstudien zur Kritik des politischen Engagements, wie sie sich an und in den Werken von Literatur und Essay, Musik und Film erschließt (Thomas Bernhard, Berthold Brecht, Hanns Eisler, Jean-Luc Godard, Elfriede Jelinek, Imre Kertész, Claude Lanzmann, Georg Lukács...).

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Stand: 03.12.2020
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Grundzüge der Rechtsphilosophie
109,95 € *
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Frontmatter -- Einleitung -- Kapitel I: Hauptlehren der Rechtsphilosophie -- I. Antike -- II. Christliche Rechtslehren -- III. Souveränität und Staatsraison -- IV. Das Naturrecht der Aufklärung -- V. Die Moderne: Die Entdeckung der Geschichtlichkeit -- VI. Die Moderne: Die ökonomisch-soziologische Rechtsanschauung -- VII. Die Moderne: Das neue biologisch-psychologische Menschenbild -- VIII. Die Moderne: Positivismus und Formalismus -- IX. Zur gegenwärtigen rechtsphilosophischen Diskussion -- Kapitel II: Grundlagen des eigenen Ansatzes -- I. Der Erkenntniswert der Geisteswissenschaften -- II. Die Rationalität der Ethik -- III. Die Reduktionstheorien -- IV. Zur Kritik Luhmanns -- V. Zusammenfassung -- Kapitel III: Das Recht als Kulturerscheinung -- I. Allgemeine Fragen -- II. Ziele der Rechtsbildung und ihre Verwirklichung -- III. Das Recht im Rahmen der Gesamtkultur -- IV. Zusammenfassung -- Kapitel IV: Die Grundlagen des Rechts -- I. Natur der Sache -- II. Sittliche Grundlagen -- III. Naturrecht -- IV. Wirtschaft und Recht -- Kapitel V: Das positive Recht und seine Geltung -- I. Wesenszüge des positiven Rechts -- II. Das Problem der Rechtsgeltung -- Kapitel VI: Das juristische Denken -- I. Grundsätzliches -- II. Historische Typen juristischen Denkens -- III. Die Auslegung einer Kodifikation -- IV. Die Anwendung des Gesetzes -- V. Rechtsfortbildung durch den Richter -- VI. Die Rechtswissenschaft -- Schlußbemerkung -- Namensverzeichnis -- Sachverzeichnis

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Stand: 03.12.2020
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Gleichheit und Souveränität
54,99 € *
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_Die Autoren entfalten, ausgehend von der Schrift Diderots über Gesellschaft ('Soziabilität') und Industrie in der französischen Enzyklopädie von 1752, ein Panorama der Diskurse von Gleichheit und Selbstbestimmung sowie, dazu kontrastiv, das Prinzip 'Souveränität' als Begründung für autoritäre und totalitäre Sozialformen. Anhand historischer Quellen aus Literatur und Philosophie zeichnen sie Veränderungen nach, denen das Denken dabei unterworfen war. Bei der Aufklärung beginnend, führt sie ihr Weg über die Französische Revolution, die 1848er Revolution, die Anfänge der Arbeiterbewegung und des Anarchismus zu den Kulturavantgarden des 20. Jahrhunderts. Die Autoren verstehen ihre Arbeit als Beitrag zu einer Rekonstruktion der kritischen Theorie der Gesellschaft und des Subjekts.

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Stand: 03.12.2020
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Musik in Bayern zur Zeit Napoleons
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Das Schicksal des im folgenden Jahr zum Königtum erhobenen Kurfürstentums Bayern war seit 1805 eng an das des französischen Kaisers Napoleon gekoppelt.Diese annähernd zehn Jahre brachten Bayern eine Umbruchsphase, an deren Ende die volle staatliche Souveränität stehen sollte. König Max I. Joseph und seine Minister, allen voran Maximilian Joseph Graf von Montgelas, nutzten, ganz im Sinne der modernen Gesetzgebung und Wissenschaftspolitik Napoleons, den Schwung der Rangerhöhung, um die schon zuvor im Geiste der der Aufklärung begonnene Reformpolitik voranzutreiben, die zu dramatischen Veränderungen für das ganze Land führte. Das Königreich Bayern von 1815 hatte schließlich kaum noch Gemeinsamkeiten mit dem Kurfürstentum Bayern bei Amtsantritt des späteren Königs im Jahre 1799.Die vielfältigen Auswirkungen und Einflüsse Napoleons auf das Musikleben Bayerns zu erforschen, war Gegenstand eines Interdisziplinären Symposions, dessen Beiträge im vorliegenden Band zusammengefasst sind.

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Stand: 03.12.2020
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Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte. Die Ent...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: Gut, Johannes Kepler Universität Linz, Veranstaltung: Seminar im Zuge des Doktorats der Rechtswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit intensiv mit Fragen nach der Legitimität von staatlicher Souveränität. Im Zeitalter der Aufklärung kam es zu einem Umdenken in den politischen Theorien und es wurde, aus neuen Blickwinkeln, speziell der Frage nachgegangen, wie sich Staatsmacht institutionell begründen lässt bzw. welchen moralischen Aspekten eine tragende Rolle zuteil wird und welche Rolle dabei das Individuum einnimmt. Ideengeschichtlich wurde von einflussreichen, unseren Zugang zur heutigen Staatstheorie prägenden, Theoretikern wie Thomas Hobbes, Jean-Jacques Rousseau, John Locke, John Rawls etc. das Gedankenexperiment bzw. Konzept des Gesellschaftsvertrages begründet und weiterentwickelt. Dieser Gesellschaftsvertrag basiert auf der Annahme, dass die Individuen untereinander einen Vertrag schließen, welcher die Übereinkunft zur willentlichen Übertragung von Souveränität an eine höhere bzw. übergeordnete Instanz beinhaltet, denn so könne Schutz und Frieden garantiert werden.In der vorliegenden Arbeit wird in einem ersten Teil ein Einblick in das neuzeitliche Denken in Bezug auf den Gesellschaftsvertrag, sodann der Ursprung und die Entwicklung des Geschlechtervertrags sowie seine grundlegenden Inhalte illustriert. Darauf aufbauend wird dieTheorie Pateman's anhand von spezifisch gewählten Aspekten eingehend erörtert.

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Stand: 03.12.2020
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Herrscherbild im Widerstreit
84,00 € *
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Im Jahre 1763 fand auf der Pariser Place Louis XV, der heutigen Place de la Concorde, die Einweihung der kolossalen Reiterstatue des Königs statt. Mit diesem Ensemble waren der Architekt Ange-Jacques Gabriel und der Bildhauer Edme Bouchardon beauftragt.Die vorliegende Studie widmet sich neben der Entstehungsgeschichte auch der künstlerischen Originalität und den politischen Aussagen von Platz und Denkmal. Insbesondere beschäftigt sich die Autorin mit den unterschiedlichen Ansichten, die darüber bestanden, wie sich der König auf dem Platz zu inszenieren habe. Denn verschiedene Gesellschaftsgruppen versuchten, die Gestaltung des zukünftigen Königsbildes zu beeinflussen: Dem seit Ludwig XIV. etablierten Ideal des triumphierenden Souveräns stand das Bild des Frieden suchenden Herrschers gegenüber. Letztlich konnte sich Ludwig XV. durchsetzen und sich als Friedensfürst verewigen lassen. Darüber hinaus werden größtenteils noch unbekannte Schrift- und Bildquellen daraufhin befragt, wie die interessierte in- und ausländische Öffentlichkeit die auf dem Platz präsentierte Darstellung des Monarchen beurteilte. Die genannten Untersuchungsfelder verbindet die Frage nach dem komplexen Verhältnis zwischen der Souveränität des Königs und der öffentlichen Meinung im Zeitalter der Aufklärung. In 1763, in the Place Louis XV (now Place de la Concorde) in Paris, a colossal equestrian statue of the king was unveiled. The ensemble was the work of the architect Ange-Jacques Gabriel and the sculptor Edme Bouchardon..

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Die satirische Verarbeitung der NSA-Affäre im W...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Hauptseminar Mediale Reflexion von Krieg und Krisen im 21. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wie die satirische Verarbeitung des NSA-Skandals durch den Postillon vonstattenging und welche Reaktionen der Leser hervorgerufen wurden. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Kommentare gerichtet, die die Leser zu bestimmten Artikeln mit NSA-Thematik abgegeben haben. Es wird herauszufinden sein, ob die durch Satire verschleierte Nachricht erkannt und die intendierte Kritik unterstützt wurde. Außerdem ist von Interesse, ob die Kommunikation rhetorisch erfolgreich war, die intendierten Nachrichten also einen Wechsel der Geisteshaltung nach sich zogen.Zu diesem Zweck wird der Postillon vorgestellt und seine Reichweite analysiert, um dann eine Definition der Satire und ähnlicher Formen vorzunehmen und sie in den Postillon-Artikeln nachzuweisen. Dann wird darauf eingegangen, mit welchen Mitteln er seinen Satire-Status zu verschleiern versucht, wozu in erster Linie äußere und formale Merkmale untersucht werden.Danach wird untersucht, welchen Stellenwert der Postillon dem NSA-Skandal beimaß, worauf-hin die entscheidende Analyse der Kommentare zu bestimmten Artikeln stattfindet. In einem abschließenden Fazit werden schließlich die Ergebnisse vorgestellt und eingeordnet.Die NSA-Affäre hat vor fast drei Jahren ihren Anfang genommen. Seitdem wurden mehrere Enthüllungen in bekannten Nachrichtenmagazinen vorgestellt, die jeden Bürger der Bundesrepublik Deutschland teils in prekärem Ausmaß betreffen. Das Echo aus der Bevölkerung blieb jedoch ruhig und unaufgeregt. Woran dieses Desinteresse an starken Eingriffen in die bürgerliche Souveränität liegt, wurde stark diskutiert . Jedoch gilt diese unaufgeregte Geisteshaltung nicht für alle Bürger, einige engagierten sich in der Aufklärung des NSA-Skandals. So auch Stefan Sichermann, der Chefredakteur des Satiremagazins "Der Postillon".

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Herrscherbild im Widerstreit
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Im Jahre 1763 fand auf der Pariser Place Louis XV, der heutigen Place de la Concorde, die Einweihung der kolossalen Reiterstatue des Königs statt. Mit diesem Ensemble waren der Architekt Ange-Jacques Gabriel und der Bildhauer Edme Bouchardon beauftragt.Die vorliegende Studie widmet sich neben der Entstehungsgeschichte auch der künstlerischen Originalität und den politischen Aussagen von Platz und Denkmal. Insbesondere beschäftigt sich die Autorin mit den unterschiedlichen Ansichten, die darüber bestanden, wie sich der König auf dem Platz zu inszenieren habe. Denn verschiedene Gesellschaftsgruppen versuchten, die Gestaltung des zukünftigen Königsbildes zu beeinflussen: Dem seit Ludwig XIV. etablierten Ideal des triumphierenden Souveräns stand das Bild des Frieden suchenden Herrschers gegenüber. Letztlich konnte sich Ludwig XV. durchsetzen und sich als Friedensfürst verewigen lassen. Darüber hinaus werden größtenteils noch unbekannte Schrift- und Bildquellen daraufhin befragt, wie die interessierte in- und ausländische Öffentlichkeit die auf dem Platz präsentierte Darstellung des Monarchen beurteilte. Die genannten Untersuchungsfelder verbindet die Frage nach dem komplexen Verhältnis zwischen der Souveränität des Königs und der öffentlichen Meinung im Zeitalter der Aufklärung. In 1763, in the Place Louis XV (now Place de la Concorde) in Paris, a colossal equestrian statue of the king was unveiled. The ensemble was the work of the architect Ange-Jacques Gabriel and the sculptor Edme Bouchardon..

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: Gut, Johannes Kepler Universität Linz, Veranstaltung: Seminar im Zuge des Doktorats der Rechtswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahrhunderten beschäftigt sich die Menschheit intensiv mit Fragen nach der Legitimität von staatlicher Souveränität. Im Zeitalter der Aufklärung kam es zu einem Umdenken in den politischen Theorien und es wurde, aus neuen Blickwinkeln, speziell der Frage nachgegangen, wie sich Staatsmacht institutionell begründen lässt bzw. welchen moralischen Aspekten eine tragende Rolle zuteil wird und welche Rolle dabei das Individuum einnimmt. Ideengeschichtlich wurde von einflussreichen, unseren Zugang zur heutigen Staatstheorie prägenden, Theoretikern wie Thomas Hobbes, Jean-Jacques Rousseau, John Locke, John Rawls etc. das Gedankenexperiment bzw. Konzept des Gesellschaftsvertrages begründet und weiterentwickelt. Dieser Gesellschaftsvertrag basiert auf der Annahme, dass die Individuen untereinander einen Vertrag schließen, welcher die Übereinkunft zur willentlichen Übertragung von Souveränität an eine höhere bzw. übergeordnete Instanz beinhaltet, denn so könne Schutz und Frieden garantiert werden.In der vorliegenden Arbeit wird in einem ersten Teil ein Einblick in das neuzeitliche Denken in Bezug auf den Gesellschaftsvertrag, sodann der Ursprung und die Entwicklung des Geschlechtervertrags sowie seine grundlegenden Inhalte illustriert. Darauf aufbauend wird dieTheorie Pateman's anhand von spezifisch gewählten Aspekten eingehend erörtert.

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