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Schweizer, Stefan: Staatstheorien der Aufklärung
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Erscheinungsdatum: 05.11.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Staatstheorien der Aufklärung, Titelzusatz: Theorien der Demokratie und Gesellschaftsanalyse, Autor: Schweizer, Stefan, Verlag: Europäischer Hochschulverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 97 gr, Verkäufer: averdo

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Staatstheorien der Aufklärung
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Staatstheorien der Aufklärung ab 29.9 € als gebundene Ausgabe: Theorien der Demokratie und Gesellschaftsanalyse. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Staatstheorien der Aufklärung
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Staatstheorien der Aufklärung ab 24.9 € als Taschenbuch: Theorien der Demokratie und Gesellschaftsanalyse. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Staatstheorien der Aufklärung
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Staatstheorien der Aufklärung ab 24.9 EURO Theorien der Demokratie und Gesellschaftsanalyse

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Staatstheorien der Aufklärung ab 29.9 EURO Theorien der Demokratie und Gesellschaftsanalyse

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Staatsbild, Menschenbild, Freiheitsbild. Eine h...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit konzentriert sich auf die Fragestellung, ob die Ausdehnung des Freiheitsbegriffs zu einer Emanzipation des Menschen innerhalb der Grenzen eines Staates führen kann. Sie soll aufzeigen, mit welchen Mechanismen die beiden Philosophen ansetzen und auf welcher Grundlage sie ihre Theorien aufbauen.Betrachtet werden zwei Stationen auf dem Weg des Menschen hin zu einem freiheitlich denkenden, moralisch entscheidenden und vernünftig handelnden Individuum innerhalb eines Staatsgebildes. Die beiden betrachteten Abschnitte dieses Weges liegen zum einen in der frühen Neuzeit Mitte des 17. Jahrhunderts und zum anderen in der Zeit der Aufklärung am Ende des 18. Jahrhunderts.In dieser Hausarbeit sollen die jeweiligen Hypothesen und Gedankenmodelle von Hobbes und Schiller als zwei maßgebliche Protagonisten dieser Zeitstrecken gegenüberstellend untersucht werden. Grundlage sind ihre Staatstheorien, die Hobbes in seinem "Leviathan, or the Matter, Form & Power of A Common-Wealth Ecclesiasticall and Civill" und Schiller in seinen "Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen" und seinem Thalia-Aufsatz "Über Anmut und Würde" vorstellen. Ziel ist es anhand von den drei Kernkategorien Staatsbild, Menschenbild und Freiheitsbild die unterschiedlichen philosophischen Interpretationen der beiden Philosophen sowie die Metamorphosen der politischen, humanistischen und soziologischen Sichtweisen zwischen dem englischen Bürgerkrieg und der Zeit unmittelbar nach der französischen Revolution aufzuzeigen. Von gleicher Bedeutung und Tragweite wäre in diesem Zusammenhang auch eine Analyse der religiösen Entwicklung. Sie würde allerdings den Umfang dieser Arbeit sprengen und wurde deshalb weitgehend ausgeklammert.

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Staatstheorien der Aufklärung
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Das Thema Staatstheorien bezieht sich auf eines der wichtigsten Gebiete der staatsbürgerlichen Erziehung und damit der stabilen freiheitlich-demokratischen Grundordnung überhaupt. Staatstheorien sind in verschiedenen Ausprägungen vorhanden und insofern sind Selektionskriterien und Begründungen erforderlich. Die Staatstheorien der Aufklärung werden zu Recht als maßgeblicher Einflussfaktor der heutigen westlichen Demokratieformen gesehen. Innerhalb der Aufklärung gibt es eine Kanonbildung der Vertrags- und Staatstheorien: Hobbes, Locke, Montesquieu und Rousseau besitzen seit geraumer Zeit einen festen Platz darin. Zwischen Demokratie und politischer Bildung herrscht ein enger und systematischer Zusammenhang. Demokratie bedeutet dabei gleichzeitig Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform. Nicht zuletzt aus dieser fundamentalen und umfassenden Bedeutung für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft rechtfertigt sich die Relevanz des Themas Staatstheorien als Gegenstand einer wissenschaftlichen Abhandlung.

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Staatsbild, Menschenbild, Freiheitsbild. Eine h...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit konzentriert sich auf die Fragestellung, ob die Ausdehnung des Freiheitsbegriffs zu einer Emanzipation des Menschen innerhalb der Grenzen eines Staates führen kann. Sie soll aufzeigen, mit welchen Mechanismen die beiden Philosophen ansetzen und auf welcher Grundlage sie ihre Theorien aufbauen.Betrachtet werden zwei Stationen auf dem Weg des Menschen hin zu einem freiheitlich denkenden, moralisch entscheidenden und vernünftig handelnden Individuum innerhalb eines Staatsgebildes. Die beiden betrachteten Abschnitte dieses Weges liegen zum einen in der frühen Neuzeit Mitte des 17. Jahrhunderts und zum anderen in der Zeit der Aufklärung am Ende des 18. Jahrhunderts.In dieser Hausarbeit sollen die jeweiligen Hypothesen und Gedankenmodelle von Hobbes und Schiller als zwei maßgebliche Protagonisten dieser Zeitstrecken gegenüberstellend untersucht werden. Grundlage sind ihre Staatstheorien, die Hobbes in seinem "Leviathan, or the Matter, Form & Power of A Common-Wealth Ecclesiasticall and Civill" und Schiller in seinen "Briefen über die ästhetische Erziehung des Menschen" und seinem Thalia-Aufsatz "Über Anmut und Würde" vorstellen. Ziel ist es anhand von den drei Kernkategorien Staatsbild, Menschenbild und Freiheitsbild die unterschiedlichen philosophischen Interpretationen der beiden Philosophen sowie die Metamorphosen der politischen, humanistischen und soziologischen Sichtweisen zwischen dem englischen Bürgerkrieg und der Zeit unmittelbar nach der französischen Revolution aufzuzeigen. Von gleicher Bedeutung und Tragweite wäre in diesem Zusammenhang auch eine Analyse der religiösen Entwicklung. Sie würde allerdings den Umfang dieser Arbeit sprengen und wurde deshalb weitgehend ausgeklammert.

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Normbegründung und politische Legitimität
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Das Problem der politischen Legitimität wurde in der Philosophie des 17. und des beginnenden 18. Jahrhunderts überwiegend als Frage nach der gültigen und allgemeinverbindlichen Begründung von Normen verhandelt. Grundlegend waren dabei Naturrechtsvorstellungen, die sich in einem komplizierten Prozess und daher erst relativ spät von der dominierenden Begründungskompetenz der Theologie emanzipieren konnten. Die Studie will sich diesem Prozess annähern, indem sie einen dreistufigen Diskussionszusammenhang rekonstruiert, der für das ausgehende 17. Jahrhundert charakteristisch ist: Während es zunächst um die kritische Würdigung von dezidiert theologischen Legitimationsmustern (Veit Ludwig von Seckendorff, Valentin Alberti) geht, wird in einem zweiten Schritt deren Überwindung durch eine säkularisierte Rechtstheorie vorgeführt (Hugo Grotius, Samuel Pufendorf). Dabei wird dem für die deutsche Diskussion einflussreichen Niederländer besondere Aufmerksamkeit geschenkt, gilt sein Werk doch seit dem Beginn der Aufklärung als unverzichtbare Etappe in der Enttheologisierung des Naturrechts. Erst mit dem Wirken von Christian Thomasius - ihm ist der letzte Schritt der Untersuchung gewidmet - kommt dieser Prozess nach dessen eigener Einschätzung zu seinem Ende. Zudem erhält der epochale Wandel in der Rechtsbegründung durch Thomasius' dezidiert aufklärerisches Engagement neue Perspektiven, die er selbst zu einer eigenen Version des >aufgeklärten Absolutismus< ausbaut. Mit Blick auf die Verbindung von Normbegründung und politischer Legitimität geht es bei allen vorgestellten Ansätzen nicht nur um eine detailgenaue Analyse der theoretischen Mittel der Normbegründung, sondern auch um die politischen Folgen und Funktionen, die sich in den Kontexten der jeweiligen Staatstheorien daraus ergeben. orien daraus ergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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