Angebote zu "Trois" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Porno-Pop
9,79 € *
ggf. zzgl. Versand

Zehn Jahre nach den letzten Debatten um Pornographie, die mit dem Erscheinen von Catharine MacKinnos Buch ,Nur Worte' (1994) und Drucilla Cornells Replik ,Die Versuchung der Pornographie' (1995) auch in Deutschland geführt wurden, hat sich die "Kampfzone" (Michel Houellebecq) tatsächlich ausgeweitet.Einleitung: Porno-Pop. Sex in der Oberflächenwelt - Politik & Öffentlichkeit - C. Pornschlegel: Wem gehören die Töchter? Zum sexuellen Machtanspruch der Konsumgesellschaften - N. Niemann: Einige unkontrollierte Notizen zum Thema Pornografie und neueste Öffentlichkeit - Cl. Gehrke: Rotkäppchen und die Pornographie - J. Metelmann: Flesh for Fantasy. Das Porno-Pop-Format und die Dialektik der pornografischen Aufklärung - Krieg & Gewalt - L. Hentschel: Das Kommen der Bilder. Jacques Derridas Gastfreundschaft für Schurken visuell gedacht - N. Wojtko: Fun, Folter, Führerbunker. Das pornoisierte Bild der Gewalt - Kunst, Literatur & Film - H. Liebs: Spul mal vor, Alter. Navigationshilfen in Babylon: Die Kunst als Global Positioning System im Feld der Pornographie - K. Röggla: dein fleisch juckt uns nicht! - J. Dicks: Am Ende aller Unterschiede. Gedanken über 100 Millionen Jahre Porn - B. Obermayr: Man f.... nur mit dem Herzen gut. Pornografien der Liebe bei Vladimir Sorokin - D. Schmidt: Zwischen den Medien. Traumnovelle (Schnitzler), Eyes Wide Shut (Kubrick) und die 'longue durée' der Pornographie - S. Rothoehler: Ménage à trois au cinéma. Die Utopie des Porno-Pop - Music, Television & Clipworld - F. Werner: "Pornography on Wax"? Funktionalisierte Grenzüberschreitungen im US-amerikanischen Rap - Chr. Pundt: Spot an, Lust aus: Wie der Sex ins Fernsehen kam und darin verschwand - S. Flaßpöhler: Shake your tits! Pornopop als Chance - Anhang - PorNomaden - die überschrittene Überschreitung, oder: eine These zur Diskussion

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Traktat über die drei Betrüger (1768)
18,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die legendäre Abhandlung über die drei Betrüger (Moses, Jesus und Mohammed) zählt zu den herausragenden Schlüsseltexten der französischen Aufklärung. Die Schrift markiert den Übergang von der rationalen Religionskritik zum konsequenten Atheismus in der Philosophie der Neuzeit und war z.B. auch für de Sade ein wichtiger Ausgangspunkt. Es gibt weder Gott noch das Jenseits, weder Freiheit noch Verantwortung - sondern der Mensch ist sterblich und Teil der Natur. So lautet die radikale, den Standpunkt der Deisten überbietende Botschaft des gegen Ende des 17. Jahrhunderts entstandenen 'Traité des trois imposteurs', der die Lehren von Moses, Jesus und Mohammed als Lug und Trug zurückweist. Die legendenumwobene Schrift fand im 18. Jhd. (zunächst in einer Vielzahl von Abschriften, ab 1768 im Druck) grosse Verbreitung. Sie gilt sodann als Schlüsseldokument für die Anfänge und das Programm des strikt materialistischen Flügels der französischen Aufklärung: bereits 50 Jahre vor d'Holbach bot der 'Traité' den Aufriss für dessen 'Système de la nature', und war später für den Marquis de Sade der Ausgangspunkt für die radikale Desavouierung des Begriffs der Moral. Der unbekannte Verfasser des 'Traité' begriff sich nicht als Autor, sondern als Vermittler: sein Text stützt sich auf Anleihen bei Hobbes, Spinoza und Vanini, d.h. auf Paraphrasen und Umdeutungen in aufklärerischem Pathos. Der Band präsentiert den Text in kritischer Edition (nach der Ausgabe von 1768) mit deutscher Übersetzung; Einleitung und kommentierende Anmerkungen des Herausgebers erhellen die Aspekte der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Schrift und geben Nachweise über die zugrundeliegenden Quellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Traktat über die drei Betrüger: Rezension des U...
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: Sehr gut, Universität Wien (Politikwissenschaft), Veranstaltung: VO Politik und die Entstehung und Entwicklung der modernen Wissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Traité des trois imposteurs' (,Traktat über die drei Betrüger'), mit denen die Propheten Moses, Jesus und Mohammed gemeint sind, kann man wohl zu einem der Schlüsseltexte der Aufklärung und des Atheismus zählen. Das Traktat ist einerseits eine drastisch formulierte Abrechnung mit der Kirche, ihren Propheten und dem Glauben im Allgemeinen. Es steht aber auch für viele Charakteristika der Aufklärung, wie die Freiheit des Denkens, den Gebrauch des eigenen Denkens, die Bedeutung der Vernunft, Wissenschaft, Logik, Experiments und Freiheitsstrebens des Bürgers. Bedeutende Bestandteile des Traktats sind ebenso die Emanzipation von der Kirche, dem Adel und althergebrachten Autoritäten im Allgemeinen. In einer über 50 Seiten langen Einleitung berichtet Schröder über die Geschichte des Traktats, den Kontext seiner Entstehung und auch darüber wer hinter dem Autor 'Anonymus' stecken könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Denis Diderot - LA RELIGIEUSE
11,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Denis Diderot und die französische Aufklärung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit schliesst sich an das Proseminar 'Denis Diderot und die französische Aufklärung' an und behandelt La Religieuse, welche im Jahre 1760 entstanden ist. Bereits beim Betrachten der ,Veröffentlichungsgeschichte' bzw. der ,Bearbeitungsgeschichte' wird erkennbar, wie lange dieses Werk seinen Autor beschäftigt hat. Aus gegebenem Anlass, auf den ich im ersten Teil der Arbeit noch gesondert eingehen werde, begann Diderot im November des Jahres 1760 mit dem Niederschreiben der Religieuse. In einem Brief an Mme d'Epinay1 schrieb er wie folgt: « Je me suis mis à faire la Religieuse et j'y étais encore à trois heures du matin. Je vais à tire-d'aile. Ce n'est plus une lettre, c'est un livre. » (Diderot zitiert nach Desné 1968: 9) Die erste Veröffentlichung sollte dann aber erst in den Jahren von 1780 bis 1783 erfolgen - und dies auch 'nur' als Feuilletonausgabe in der 'Correspondance littéraire'2. Im Jahre 1781 war dann bereits eine zweite Überarbeitung des Buches durch Diderot erfolgt, die er schliesslich im Jahre 1783 nochmals zur Hand nahm. Diese letzte Bearbeitung wurde dann im Jahre 1796 als Ganzfassung und posthum (im Übrigen zur selben Zeit und vom selben Verleger wie 'Jacques le Fataliste') veröffentlicht. In dieser Arbeit sollen nun folgende Aspekte näher betrachtet werden, die bei der Interpretation der Religieuse von Bedeutung sind. Nach einer kurzen Inhaltsangabe werden im ersten Teil die Hintergründe bzw. die Entstehungsgeschichte der Religieuse aufgedeckt. Wie kam es zur Wahl dieser Thematik? Welche Aspekte der Biographie Diderots sind hier eventuell mit eingeflossen? Der zweite Teil beschäftigt sich folgend mit der Gattungsproblematik dieses Werkes, wobei gesondert auf die Gattungen Memoiren- und Briefroman eingegangen werden soll. Im letzten Teil soll schliesslich die Zielstellung Diderots, in Anknüpfung an die Diskussion des Begriffs der 'sensibilité' (einerseits als wirkungsästhetische Kategorie des Romans und andererseits als normativer Bezugspunkt der Darstellung), herausgearbeitet werden. Was genau ist gemeint, wenn man in Zusammenhang mit der Religieuse von der ,Pervertierung' der sensibilité spricht? 1 Sie wird bei Desné (1968: 17) als Besitzerin des Salons vorgestellt, in dem Diderot und seine Freunde in Paris regelmässig verkehrten. 2 Eine handschriftlich verbreitete ,Geheimrevue', die ,am europäischen Hof' kursierte und nur 'Privilegierten' zugänglich war. (vgl. Fontius 1978: 310)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Traktat über die drei Betrüger (1768)
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die legendäre Abhandlung über die drei Betrüger (Moses, Jesus und Mohammed) zählt zu den herausragenden Schlüsseltexten der französischen Aufklärung. Die Schrift markiert den Übergang von der rationalen Religionskritik zum konsequenten Atheismus in der Philosophie der Neuzeit und war z.B. auch für de Sade ein wichtiger Ausgangspunkt. Es gibt weder Gott noch das Jenseits, weder Freiheit noch Verantwortung - sondern der Mensch ist sterblich und Teil der Natur. So lautet die radikale, den Standpunkt der Deisten überbietende Botschaft des gegen Ende des 17. Jahrhunderts entstandenen 'Traité des trois imposteurs', der die Lehren von Moses, Jesus und Mohammed als Lug und Trug zurückweist. Die legendenumwobene Schrift fand im 18. Jhd. (zunächst in einer Vielzahl von Abschriften, ab 1768 im Druck) große Verbreitung. Sie gilt sodann als Schlüsseldokument für die Anfänge und das Programm des strikt materialistischen Flügels der französischen Aufklärung: bereits 50 Jahre vor d'Holbach bot der 'Traité' den Aufriß für dessen 'Système de la nature', und war später für den Marquis de Sade der Ausgangspunkt für die radikale Desavouierung des Begriffs der Moral. Der unbekannte Verfasser des 'Traité' begriff sich nicht als Autor, sondern als Vermittler: sein Text stützt sich auf Anleihen bei Hobbes, Spinoza und Vanini, d.h. auf Paraphrasen und Umdeutungen in aufklärerischem Pathos. Der Band präsentiert den Text in kritischer Edition (nach der Ausgabe von 1768) mit deutscher Übersetzung; Einleitung und kommentierende Anmerkungen des Herausgebers erhellen die Aspekte der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der Schrift und geben Nachweise über die zugrundeliegenden Quellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Traktat über die drei Betrüger: Rezension des U...
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: Sehr gut, Universität Wien (Politikwissenschaft), Veranstaltung: VO Politik und die Entstehung und Entwicklung der modernen Wissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Traité des trois imposteurs' (,Traktat über die drei Betrüger'), mit denen die Propheten Moses, Jesus und Mohammed gemeint sind, kann man wohl zu einem der Schlüsseltexte der Aufklärung und des Atheismus zählen. Das Traktat ist einerseits eine drastisch formulierte Abrechnung mit der Kirche, ihren Propheten und dem Glauben im Allgemeinen. Es steht aber auch für viele Charakteristika der Aufklärung, wie die Freiheit des Denkens, den Gebrauch des eigenen Denkens, die Bedeutung der Vernunft, Wissenschaft, Logik, Experiments und Freiheitsstrebens des Bürgers. Bedeutende Bestandteile des Traktats sind ebenso die Emanzipation von der Kirche, dem Adel und althergebrachten Autoritäten im Allgemeinen. In einer über 50 Seiten langen Einleitung berichtet Schröder über die Geschichte des Traktats, den Kontext seiner Entstehung und auch darüber wer hinter dem Autor 'Anonymus' stecken könnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot
Denis Diderot - LA RELIGIEUSE
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Denis Diderot und die französische Aufklärung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit schließt sich an das Proseminar 'Denis Diderot und die französische Aufklärung' an und behandelt La Religieuse, welche im Jahre 1760 entstanden ist. Bereits beim Betrachten der ,Veröffentlichungsgeschichte' bzw. der ,Bearbeitungsgeschichte' wird erkennbar, wie lange dieses Werk seinen Autor beschäftigt hat. Aus gegebenem Anlass, auf den ich im ersten Teil der Arbeit noch gesondert eingehen werde, begann Diderot im November des Jahres 1760 mit dem Niederschreiben der Religieuse. In einem Brief an Mme d'Epinay1 schrieb er wie folgt: « Je me suis mis à faire la Religieuse et j'y étais encore à trois heures du matin. Je vais à tire-d'aile. Ce n'est plus une lettre, c'est un livre. » (Diderot zitiert nach Desné 1968: 9) Die erste Veröffentlichung sollte dann aber erst in den Jahren von 1780 bis 1783 erfolgen - und dies auch 'nur' als Feuilletonausgabe in der 'Correspondance littéraire'2. Im Jahre 1781 war dann bereits eine zweite Überarbeitung des Buches durch Diderot erfolgt, die er schließlich im Jahre 1783 nochmals zur Hand nahm. Diese letzte Bearbeitung wurde dann im Jahre 1796 als Ganzfassung und posthum (im Übrigen zur selben Zeit und vom selben Verleger wie 'Jacques le Fataliste') veröffentlicht. In dieser Arbeit sollen nun folgende Aspekte näher betrachtet werden, die bei der Interpretation der Religieuse von Bedeutung sind. Nach einer kurzen Inhaltsangabe werden im ersten Teil die Hintergründe bzw. die Entstehungsgeschichte der Religieuse aufgedeckt. Wie kam es zur Wahl dieser Thematik? Welche Aspekte der Biographie Diderots sind hier eventuell mit eingeflossen? Der zweite Teil beschäftigt sich folgend mit der Gattungsproblematik dieses Werkes, wobei gesondert auf die Gattungen Memoiren- und Briefroman eingegangen werden soll. Im letzten Teil soll schließlich die Zielstellung Diderots, in Anknüpfung an die Diskussion des Begriffs der 'sensibilité' (einerseits als wirkungsästhetische Kategorie des Romans und andererseits als normativer Bezugspunkt der Darstellung), herausgearbeitet werden. Was genau ist gemeint, wenn man in Zusammenhang mit der Religieuse von der ,Pervertierung' der sensibilité spricht? 1 Sie wird bei Desné (1968: 17) als Besitzerin des Salons vorgestellt, in dem Diderot und seine Freunde in Paris regelmäßig verkehrten. 2 Eine handschriftlich verbreitete ,Geheimrevue', die ,am europäischen Hof' kursierte und nur 'Privilegierten' zugänglich war. (vgl. Fontius 1978: 310)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
Zum Angebot