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Aufklärung Winckelmann
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Aufklärung Winckelmann ab 112 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.10.2020
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Geschichte und Dichtung
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Die Kritik des Wahrheitsanspruchs zwischen Geschichte an sich (Ranke: "wie es eigentlich gewesen") und Darstellung der Geschichte ist ein auch politisch umstrittenes Erbe der Aufklärung. Eine Geschichte dieser Kritik reicht vom Perspektivismus des 18. Jahrhunderts, der die subjektive Standortgebundenheit historischer Aussagen regelt, bis zum Positivismus des 19. Jahrhunderts, der für den Tatsachenglauben wissenschaftliche Objektivität beansprucht. An der Diskussion über das Verhältnis von Geschichte und Dichtung hatten die hier behandelten Autoren - Winckelmann, Lessing, Herder, Schiller, Goethe, Novalis, Kleist, Heine, Grillparzer und Fontane - einen maßgeblichen Anteil. Vor dem Hintergrund zeitgenössischer Historiker wie Chladenius, Gatterer, Schlözer, Heinrich Luden, B. G. Niebuhr, Ranke, Gervinus, Droysen, Mommsen, Treitschke und Scherer sowie der Philosophen Kant, Nietzsche und Dilthey haben sie zur kritischen Problematisierung historischer Wahrheitsfindung einen vor allem literarischen Beitrag geleistet, z. B. Lessings Nathan der Weise, Goethes Faust, Novalis' Heinrich von Ofterdingen, Kleists Der zerbrochne Krug, Grillparzers Der arme Spielmann, Fontanes Vor dem Sturm. Allen gemeinsam ist die schließlich existentielle Verunsicherung durch die zentrale Frage der Aufklärung, wie sie Kleist formuliert hat: "ob das, was wir Wahrheit nennen, wahrhaft Wahrheit ist, oder ob es uns nur so scheint".

Anbieter: buecher
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Die Kritik des Wahrheitsanspruchs zwischen Geschichte an sich (Ranke: "wie es eigentlich gewesen") und Darstellung der Geschichte ist ein auch politisch umstrittenes Erbe der Aufklärung. Eine Geschichte dieser Kritik reicht vom Perspektivismus des 18. Jahrhunderts, der die subjektive Standortgebundenheit historischer Aussagen regelt, bis zum Positivismus des 19. Jahrhunderts, der für den Tatsachenglauben wissenschaftliche Objektivität beansprucht. An der Diskussion über das Verhältnis von Geschichte und Dichtung hatten die hier behandelten Autoren - Winckelmann, Lessing, Herder, Schiller, Goethe, Novalis, Kleist, Heine, Grillparzer und Fontane - einen maßgeblichen Anteil. Vor dem Hintergrund zeitgenössischer Historiker wie Chladenius, Gatterer, Schlözer, Heinrich Luden, B. G. Niebuhr, Ranke, Gervinus, Droysen, Mommsen, Treitschke und Scherer sowie der Philosophen Kant, Nietzsche und Dilthey haben sie zur kritischen Problematisierung historischer Wahrheitsfindung einen vor allem literarischen Beitrag geleistet, z. B. Lessings Nathan der Weise, Goethes Faust, Novalis' Heinrich von Ofterdingen, Kleists Der zerbrochne Krug, Grillparzers Der arme Spielmann, Fontanes Vor dem Sturm. Allen gemeinsam ist die schließlich existentielle Verunsicherung durch die zentrale Frage der Aufklärung, wie sie Kleist formuliert hat: "ob das, was wir Wahrheit nennen, wahrhaft Wahrheit ist, oder ob es uns nur so scheint".

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Aufklärung Winckelmann ab 112 EURO

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Stand: 30.10.2020
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Winckelmann
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Johann Joachim Winckelmann stilisierte sich gern als großer Neuerer und setzte sich von vorhergehenden Formen der Gelehrsamkeit und der Geschichtsschreibung ab. Auch heute ist das Bild dieses Autors als Begründer der Archäologie und der Kunstgeschichte immer noch weitgehend unverändert, auch wenn sich die Geschichte dieser Wissenschaften inzwischen erheblich differenziert hat. Der vorliegende Themenband der »Aufklärung« wirft einige Schlaglichter auf neue Aspekte und Fragen der Winckelmann-Forschung. Dabei spielt der Beitrag Winckelmanns zur Anthropologie, Ethnologie, Mythologie oder Mythen-Forschung und philosophischen Ästhetik seit der Aufklärung eine zentrale Rolle. Mit Beiträgen von Elisabeth Décultot, Martin Disselkamp, Martin Dönike, Thomas Franke, Pascal Griener, Katherine Harloe, Sebastian Kaufmann, Lorenzo Lattanzi, Michael Multhammer, Helmut Pfotenhauer, Tomas Sommadossi und Friedrich Vollhardt sowie einer Kurzbiographie von Moritz Ahrens.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Anton von Maron (1731-1808)
45,00 € *
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Der Wiener Maler Anton von Maron (1731–1808) steht bis heute im Schatten seines berühmten Lehrmeisters und Schwagers Anton Raphael Mengs, obwohl auch er höchste Reputation sowohl als Bildnismaler der hochherrschaftlichen Aristokratie in Europa wie auch als Historienmaler für eine internationale Klientel genoss.Erstmals wird hier in einer Gesamtschau Leben und Werk Marons präsentiert. Als der Maler Mitte 18. Jahrhunderts nach Rom geht, sieht er sich in der europäischen Kulturmetropole einem weitreichenden künstlerischen Umbruch ausgesetzt. Das Ideengut der Aufklärung führt zu einer Abkehr von der traditionellen Barockmalerei, ein neu erwachtes Antikeninteresse, gefördert durch die Schriften des Kunstgelehrten Johann Joachim Winckelmann, lässt den Tourismus bildungshungriger Reisender florieren.Die vorliegende Studie zeigt auf, wie sich die künstlerische Entwicklung Anton von Marons in diesem privaten und beruflichen Umfeld vollzogen und inwieweit er diese klassizistischen Ansätze in seinen Werken adaptiert hat. Aus der Schule des Wiener Barock kommend, avanciert Maron zu einem der führenden Grand-Tour-Porträtisten seiner Zeit in Rom. Doch widmet er sich vor allem mit dem Äneas-Bilderzyklus für die Villa Borghese auch intensiv dem Historiengenre. Außerdem setzt sich Maron über ein intensives Engagement an der römischen Accademia di San Luca sowie im Zuge seiner Beteiligung an der Reorganisation der Wiener Kunstakademie mit theoretischen und praktischen Fragen der Ausbildung junger Künstler auseinander. Diese unterschiedlichen Facetten von Marons Wirken werden in der vorliegenden Werkschau umfassend gewürdigt und durch einen reich bebilderten Katalog seines Oeuvres ergänzt.

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Stand: 30.10.2020
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Ideale Natur aus kontingenter Erfahrung
28,00 € *
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Um die Mitte des 18. Jahrhunderts gerät auch in Deutschland der Klassizismus als Neoklassizismus unter Beweisdruck, er rechtfertigt sich nicht mehr einfach durch die Berufung auf traditionelle Autoritäten sondern bedarf der Kompatibilität mit den neu aufgekommenen Argumentationsstrategien der empirischen Wissenschaften. Darüber hinaus stellt der nunmehr unbestrittene Erfahrungsvorrang grundsätzlich das überkommene klassizistische Ideal Natur nachahmender Kunst in Frage, die Repräsentation der objektiv wahren Mensch-Natur zu gewährleisten. In diesem Spannungsfeld zwischen zufälliger Erfahrung und absolutem Geltungsanspruch bildet J. J. Winckelmanns normative Kunsttheorie einen eigentümlichen Begründungskomplex von ästhetischen und naturwissenschaftlichen Diskursen aus, der seine empirischen Grundlagen in den damals aktuellen biogenetischen Hypothesen des Naturhistorikers Buffon sucht: Im Zeitalter der Aufklärung konvergieren Neoklassizismus und anthropologische Naturwissenschaft. Die Studie folgt zunächst dem Leitfaden der empiristischen Erkenntniskritik in Winckelmanns Schönheitslehre und findet ihre Quellen vor allem unter seinen naturkundlichen Exzerpten aus den Schriften Johann Gottlob Krügers und Buffons. Darauf wird vor dem Hintergrund früherer klassizistischer Kunstliteratur Winckelmanns biologische Neuformulierung des griechischen Naturideals untersucht. Das letzte Kapitel reflektiert seine naturwissenschaftliche Apologie der antiken Vorbilder im Spiegel der frühen Winckelmann-Rezeption in Frankreich, besonders innerhalb des enzyklopädistischen Umkreises Diderots.

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Stand: 30.10.2020
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Ästhetische Schriften 1771-1805
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Die Bände 18 bis 22 der Frankfurter Goethe-Ausgabe enthalten sämtliche "Ästhetischen Schritten" Goethes. Die Texte werden in einer Balance von thematischer und chronologischer Gliederung nach den jeweiligen Publikationszusammenhängen geordnet. Die Anlage der Bände orientiert sich an den Rezensionen und Aufsätzen in den 'Frankfurter Gelehrten Anzeigen', der 'Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung", den 'Propyläen' und 'Über Kunst und Altertum' sowie an den grollen Winckelmann- und Hackert-Schriften. Der erste Band dieser Werkgruppe enthält die Schriften von 1771, von den Skizzen des jungen Goethe, bis zum Jahr 1805. In seinen frühen Schriften geht es Goethe vor allem um eine neue Anerkennung der Wirklichkeit und der sinnlichen Wahrnehmung gegen die Abstraktionen der Aufklärung. Das Schreiben über Literatur ist ihm Rettungsentwurf und vorläufiger Ersatz einer verhinderten Lebenspraxis. Stets sieht Goethe Dichtung und Kunst im Zusammenhang der gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit. Er wollte die Kunst wie das Kunstdenken als praktisches Wirken verstehen, eine Kunstautonomie lag ihm fern.

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