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Winckelmann
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Johann Joachim Winckelmann stilisierte sich gern als grosser Neuerer und setzte sich von vorhergehenden Formen der Gelehrsamkeit und der Geschichtsschreibung ab. Auch heute ist das Bild dieses Autors als Begründer der Archäologie und der Kunstgeschichte immer noch weitgehend unverändert, auch wenn sich die Geschichte dieser Wissenschaften inzwischen erheblich differenziert hat. Der vorliegende Themenband der »Aufklärung« wirft einige Schlaglichter auf neue Aspekte und Fragen der Winckelmann-Forschung. Dabei spielt der Beitrag Winckelmanns zur Anthropologie, Ethnologie, Mythologie oder Mythen-Forschung und philosophischen Ästhetik seit der Aufklärung eine zentrale Rolle. Mit Beiträgen von Elisabeth Décultot, Martin Disselkamp, Martin Dönike, Thomas Franke, Pascal Griener, Katherine Harloe, Sebastian Kaufmann, Lorenzo Lattanzi, Michael Multhammer, Helmut Pfotenhauer, Tomas Sommadossi und Friedrich Vollhardt sowie einer Kurzbiographie von Moritz Ahrens.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Anton von Maron (1731-1808)
59,90 CHF *
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Der Wiener Maler Anton von Maron (1731–1808) steht bis heute im Schatten seines berühmten Lehrmeisters und Schwagers Anton Raphael Mengs, obwohl auch er höchste Reputation sowohl als Bildnismaler der hochherrschaftlichen Aristokratie in Europa wie auch als Historienmaler für eine internationale Klientel genoss. Erstmals wird hier in einer Gesamtschau Leben und Werk Marons präsentiert. Als der Maler Mitte 18. Jahrhunderts nach Rom geht, sieht er sich in der europäischen Kulturmetropole einem weitreichenden künstlerischen Umbruch ausgesetzt. Das Ideengut der Aufklärung führt zu einer Abkehr von der traditionellen Barockmalerei, ein neu erwachtes Antikeninteresse, gefördert durch die Schriften des Kunstgelehrten Johann Joachim Winckelmann, lässt den Tourismus bildungshungriger Reisender florieren. Die vorliegende Studie zeigt auf, wie sich die künstlerische Entwicklung Anton von Marons in diesem privaten und beruflichen Umfeld vollzogen und inwieweit er diese klassizistischen Ansätze in seinen Werken adaptiert hat. Aus der Schule des Wiener Barock kommend, avanciert Maron zu einem der führenden Grand-Tour-Porträtisten seiner Zeit in Rom. Doch widmet er sich vor allem mit dem Äneas-Bilderzyklus für die Villa Borghese auch intensiv dem Historiengenre. Ausserdem setzt sich Maron über ein intensives Engagement an der römischen Accademia di San Luca sowie im Zuge seiner Beteiligung an der Reorganisation der Wiener Kunstakademie mit theoretischen und praktischen Fragen der Ausbildung junger Künstler auseinander. Diese unterschiedlichen Facetten von Marons Wirken werden in der vorliegenden Werkschau umfassend gewürdigt und durch einen reich bebilderten Katalog seines Oeuvres ergänzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Von deutscher Frühklassik
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Mit seinem Quellenwerk zur Rezeption des Dessau-Wörlitzer Kulturkreises durch die aufgeklärten Zeitgenossen (sie ist aber auch in Streiflichtern bis in die neueste Zeit fortgeführt) liefert der durch seine Publikationen zur Dessauer Aufklärung ausgewiesene Kulturhistoriker Erhard Hirsch ein Lesebuch zu diesem interessanten Kapitel der Goethezeit. Es führt allen am Dessau-Wörlitzer Gartenreich Interessierten die hoffnungsvolle Euphorie jener Jahrzehnte vor Augen, welche die aufgeklärten Dessauer Projekte bei den Besuchern erweckten, die in Menge in Dessau hospitierten: auf dem Gebiet der Pädagogik (Dessauer Philanthropismus), in der Landwirtschaft, im Buchwesen, in der bildenden Kunst und in der Grossraum-Landschaftsgestaltung mit der Begründung des Klassizismus englischer und Winckelmann’scher Provenienz sowie der Neugotik, sodass das Fürstentum Anhalt-Dessau zur „pädagogischen Provinz“ der Zeit wurde. Zugleich ersteht die phänomenale Bewunderung für die Lebensleistung und das Reformwerk des „Vater Franz“ wieder, das durch Weimars bleibenden literarischen Ruhm, vor allem aber durch das Verschweigen des Dessauer Kreises und seines „Friedensfürsten“ durch die preussen-deutsche Historiographie verdunkelt wurde. Das preussische Verdikt musste eine Stadt „Irenopolis“ (=Dessau) treffen, in der Premierminister Georg Heinrich von Berenhorst in seinen Betrachtungen über die Kriegskunst Friedrich II. den Totengräber genannt hatte. Dem stehen Einschätzungen des anderen Deutschlands gegenüber, so wenn Karl Emil Franzos von der „Grossstadt des Geistes“ spricht oder der liberale Publizist Johann Wilhelm von Archenholz hier „eine Freyheit im Denken und Handeln gefunden, die mich in Erstaunen gesetzt hat“. Von „Zierde und Inbegriff des 18. Jahrhunderts“ spricht Christoph Martin Wieland. Und so bringt Hirschs Quellensammlung den Mann zu dessen 200. Todestag 2017 in Erinnerung, der so bedeutende Anstösse für das Werden der deutschen Klassik gegeben hat, wofür ihm Carl August und Goethe schon in den 1780er Jahren einen gewaltigen Denkstein im Weimarer Ilmpark gesetzt haben: FRANCISCO DESSAVIAE PRINCIPI – Dem Fürsten Franz von Dessau.

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Stand: 01.12.2020
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Ideale Natur aus kontingenter Erfahrung
39,90 CHF *
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Um die Mitte des 18. Jahrhunderts gerät auch in Deutschland der Klassizismus als Neoklassizismus unter Beweisdruck, er rechtfertigt sich nicht mehr einfach durch die Berufung auf traditionelle Autoritäten sondern bedarf der Kompatibilität mit den neu aufgekommenen Argumentationsstrategien der empirischen Wissenschaften. Darüber hinaus stellt der nunmehr unbestrittene Erfahrungsvorrang grundsätzlich das überkommene klassizistische Ideal Natur nachahmender Kunst in Frage, die Repräsentation der objektiv wahren Mensch-Natur zu gewährleisten. In diesem Spannungsfeld zwischen zufälliger Erfahrung und absolutem Geltungsanspruch bildet J. J. Winckelmanns normative Kunsttheorie einen eigentümlichen Begründungskomplex von ästhetischen und naturwissenschaftlichen Diskursen aus, der seine empirischen Grundlagen in den damals aktuellen biogenetischen Hypothesen des Naturhistorikers Buffon sucht: Im Zeitalter der Aufklärung konvergieren Neoklassizismus und anthropologische Naturwissenschaft. Die Studie folgt zunächst dem Leitfaden der empiristischen Erkenntniskritik in Winckelmanns Schönheitslehre und findet ihre Quellen vor allem unter seinen naturkundlichen Exzerpten aus den Schriften Johann Gottlob Krügers und Buffons. Darauf wird vor dem Hintergrund früherer klassizistischer Kunstliteratur Winckelmanns biologische Neuformulierung des griechischen Naturideals untersucht. Das letzte Kapitel reflektiert seine naturwissenschaftliche Apologie der antiken Vorbilder im Spiegel der frühen Winckelmann-Rezeption in Frankreich, besonders innerhalb des enzyklopädistischen Umkreises Diderots.

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Stand: 01.12.2020
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Winckelmann
100,00 CHF *
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Johann Joachim Winckelmann stilisierte sich gern als grosser Neuerer und setzte sich von vorhergehenden Formen der Gelehrsamkeit und der Geschichtsschreibung ab. Auch heute ist das Bild dieses Autors als Begründer der Archäologie und der Kunstgeschichte immer noch weitgehend unverändert, auch wenn sich die Geschichte dieser Wissenschaften inzwischen erheblich differenziert hat. Der vorliegende Themenband der 'Aufklärung' wirft einige Schlaglichter auf neue Aspekte und Fragen der Winckelmann-Forschung. Dabei spielt der Beitrag Winckelmanns zur Anthropologie, Ethnologie, Mythologie oder Mythen-Forschung und philosophischen Ästhetik seit der Aufklärung eine zentrale Rolle. Mit Beiträgen von Elisabeth Décultot, Martin Disselkamp, Martin Dönike, Thomas Franke, Pascal Griener, Katherine Harloe, Sebastian Kaufmann, Lorenzo Lattanzi, Michael Multhammer, Helmut Pfotenhauer, Tomas Sommadossi und Friedrich Vollhardt sowie einer Kurzbiographie von Moritz Ahrens.

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Stand: 01.12.2020
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Johann Gottfried Herder (1744-1803)
85,00 CHF *
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Dieser neunte Band der 'Studien zum achtzehnten Jahrhundert' enthält Vorträge, die anlässlich der neunten Jahrestagung der 'Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts' im November 1984 an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken gehalten wurden. Sauder: Zur Einführung Simon: Herder und Kant. Sprache und 'historischer Sinn' Kantzenbach: 'Selbstheit' bei Herder. Anfragen zum Pantheismusverdacht Namowicz: Der Aufklärer Herder, seine Predigten und Schulreden Rogerson: Herders 'Gott. Einige Gespräche' im Lichte seiner Predigten Irmscher: Zur Ästhetik des jungen Herder Nisbet: Herder und Lukrez Pross: Herder und Vico: Wissenssoziologische Voraussetzungen des historischen Denkens Bollacher: >Natur< und >Vernunft< in Herders Entwurf einer Philosophie der Geschichte der Menschheit Federlin: Das Problem der Bildung in Herders Humanitätsbriefen Maurer: Die Geschichtsphilosophie des jungen Herder in ihrem Verhältnis zur Aufklärung Fink: Von Winckelmann bis Herder. Die deutsche Klimatheorie in europäischer Perspektive Wetzels: Herders Organismusbegriff und Newtons Allgemeine Mechanik Pénisson: 'Tönen' bei Rousseau und Herder Yoshinori Shichiji: Herders Sprachdenken und Goethes Bildlichkeit der Sprache Gaier: Poesie als Metatheorie. Zeichenbegriffe des frühen Herder Michelsen: Regeln für Genies. Zu Herders 'Fragmenten' 'Ueber die neuere Deutsche Litteratur' Düsing: Die Tragödientheorie des späten Herder Brummack: Herders Theorie der Fabel Dreitzel: Herders politische Konzepte Jäger: Herder und die Französische Revolution Dann: Herder und die Deutsche Bewegung Harth: Kultur als Poiesis . Eine Kritik an Herders kulturphilosophischen Denkbildern Grimm: Kunst als Schule der Humanität. Beobachtungen zur Funktion griechischer Plastik in Herders Kunst-Philosophie vom Hofe: 'Weitstrahlsinnige' Ur-Kunde.

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Stand: 01.12.2020
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Moses und Homer
57,90 CHF *
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Das Buch befragt die deutsche Literatur- und Geistesgeschichte nach der Verdrängung der jüdischen Tradition und markiert die Lücken, die durch die Vertreibung der geistigen Repräsentanten des Judentums aus dem deutschen Sprachraum gerissen worden sind. Als in Deutschland gegen Ende des 18. Jahrhunderts uneingeschränkte Bewunderung für das antike Griechentum aufkam, wurde gleichzeitig das sich gerade der europäischen Aufklärung öffnende Judentum auf dem Schauplatz der Religionskritik vehement bekämpft. In diesem Kontext ist der aggressive Antijudaismus zu verstehen, mit dem sich Goethe und Schiller gegen die Sinai-Offenbarung und deren legendären Mittler Moses wandten. Beginnend mit Winckelmann hat die deutsche Klassik einen neuen Legitimationsdiskurs geschaffen, der unter Rückgriff auf den antiken Polytheismus das ,produktive Individuum' und die ,wachsende Natur' zu seinen zentralen Kategorien machte und damit den geltenden Monotheismus zu verdrängen suchte. Im Gegensatz dazu suchten Mendelssohn und Heine die Position einer deutsch-jüdischen Moderne zu etablieren. Das Buch verfolgt, wie der ,Weltanschauungskampf' gegen den Monotheismus zum ,völkischen' Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts führte und in der Shoa mündete, was die Verdrängung der jüdischen Tradition aus dem kulturellen Gedächtnis der Deutschen zur Folge hatte.

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Stand: 01.12.2020
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Herders 'Plastik'. Herders Lehre vom Tastsinn u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Hauptseminar ¿Ästhetische Theorie um 1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Geschichts- und Kulturphilosoph Johann Gottfried Herder ist massgeblich für die Entstehung der Ästhetik und der Kunstgeschichte mitverantwortlich gewesen. Neben seiner aufmerksamen Beschäftigung und kritischen Würdigung der wichtigsten Autoren, die sich mit dem Phänomen der Ästhetik beschäftigten, wie etwa Alexander Gottlieb Baumgarten, Lessing oder Johann Joachim Winckelmann, hat er auch selbst grundlegende und umfassende Beiträge geschrieben, die immer wieder aufs Neue die Möglichkeiten und Grenzen der Kunst, der Kunstwahrnehmung und der Kunsttheorie beleuchteten. In den letzten Jahrzehnten hat die Forschung Johann Gottfried Herder als vielseitigen und anregenden Theoretiker wiederentdeckt. Sowohl als profunden Kritiker der Aufklärung, sowie als Philosophen mit einem wegweisenden Sinn für kulturspezifische und historische Differenzen, als Geistesverwandten der jüngeren Kognitionstheorie oder gar als Vordenker für postmoderne Theoriebildungen. Als Beobachter der wissenschaftlichen Entwicklung seiner Zeit hat er die zentralen Schriften sehr genau gelesen und kritisch kommentiert, die das Heranwachsen der Ästhetik und Kunstgeschichte begleiteten und sich ganz speziell mit den Schriften der Gründerfiguren dieser neuen wissenschaftlichen Felder auseinandergesetzt. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich näher mit Herders Einfluss auf die Entstehung der Ästhetik in der Kunstgeschichte. Hierfür wird u.a. seine Theorie zur 'Plastik' sowie ihre ästhetischen Grundgedanken dargelegt, sowie seine Theorie des 'Tastenden Sehens' auf die Anwendung in der Kunst hin untersucht.

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Stand: 01.12.2020
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Winckelmann
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Johann Joachim Winckelmann stilisierte sich gern als großer Neuerer und setzte sich von vorhergehenden Formen der Gelehrsamkeit und der Geschichtsschreibung ab. Auch heute ist das Bild dieses Autors als Begründer der Archäologie und der Kunstgeschichte immer noch weitgehend unverändert, auch wenn sich die Geschichte dieser Wissenschaften inzwischen erheblich differenziert hat. Der vorliegende Themenband der »Aufklärung« wirft einige Schlaglichter auf neue Aspekte und Fragen der Winckelmann-Forschung. Dabei spielt der Beitrag Winckelmanns zur Anthropologie, Ethnologie, Mythologie oder Mythen-Forschung und philosophischen Ästhetik seit der Aufklärung eine zentrale Rolle. Mit Beiträgen von Elisabeth Décultot, Martin Disselkamp, Martin Dönike, Thomas Franke, Pascal Griener, Katherine Harloe, Sebastian Kaufmann, Lorenzo Lattanzi, Michael Multhammer, Helmut Pfotenhauer, Tomas Sommadossi und Friedrich Vollhardt sowie einer Kurzbiographie von Moritz Ahrens.

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